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Forschung zur Selbstwahrnehmung

Anorexie ist kein Zerrspiegel

Lange dachte man, dass Magersüchtige ihren Körper als zu dick wahrnehmen. Eine Tübinger Forschergruppe fand heraus, dass sie sich realistisch, aber nicht ihrem Idealbild gemäß beurteilen.

11.10.2018

Von Ulla Steuernagel

Bin ich zu dick, zu dünn oder gerade richtig? Wie wird der eigene Körper wahrgenommen? Diese Frage stellte sich ein interdisziplinäres Team von Forscherinnen und Forschern des Max-Planck-Instituts für Biologische Kybernetik, des MPI für Intelligente Systeme und der Tübinger Universität. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob Patientinnen und Patienten mit „Anorexia nervosa“ (Magersucht) ihren e...

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Erstellt:
11. Oktober 2018, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Oktober 2018, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Oktober 2018, 01:00 Uhr

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