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Au-Brunnen · Gewerbe- oder Wasserschutzgebiet


Gernot Stegert über die Umfrage zum Tübinger Au-Brunnen

Eine Mehrheit auch für Gewerbe im Schelmen

Der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende im Tübinger Gemeinderat Albrecht Kühn muss sich nicht im nasskalten Winter an einen Baum im Au-Brunnen-Wald anketten, wie er angedroht hatte. Auch AL/Grünen-Stadtrat Bruno Gebhart und andere von der Bürgerinitiative Au-Brunnen brauchen sich nicht mehr mit Transparenten die Füße in den Bauch stehen. Das Wasserschutzgebiet ist gesichert. Diese Prognose sei gewagt. Denn das Ergebnis der Bürgerbefragung ist klar und entspricht ohnehin der Tendenz der Mehrheit im Gemeinderat. Ein Votum für eine Bebauung beim Au-Brunnen wäre eine große Überraschung. kaufen24.11.2017 | Gernot Stegert | 0

Bäume sind Bürger, aber Beschäftigte auch
Kommentar Gewerbeflächen in Tübingen

Bäume sind Bürger, aber Beschäftigte auch

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann“, heißt es in der Weissagung der Cree – längst ein Klassiker der westdeutschen Umweltbewegung. Es ist ungewiss, ob der Spruch „Bäume sind Bürger“ auf Postkarten der Tübinger „BI Aubrunnen“ je solch ein Klassiker wird – auch wenn Hunderte zu Ostern an einer Menschenkette um das umzäunte Brunnen-Areal teilnahmen. kaufen12.08.2017 | Volker Rekittke über die schwierige Abwägung bei Gewerbeflächen | 0

Über einen Tübinger Bürgerentscheid

Palmers Vorstoß erweist sich als Rohrkrepierer

Als Lokalzeitung müsste man ja eigentlich immer für einen Bürgerentscheid sein. Belebt er doch im Vorfeld Debatten und damit das Interesse an Lokalpolitik. Das wiederum kommt erfahrungsgemäß auch uns als Zeitung zugute. Und für etliche zentrale Fragen ist das Mittel der direkten Demokratie auf der kommunalen Ebene ja auch angemessen und hilfreich. Doch bei komplexen Fragen mit Abwägungen kommt es an Grenzen. So auch beim Wasserschutzgebiet am Au-Brunnen. kaufen24.06.2017 | Gernot Stegert | 0

Tübingen

Au-Brunnen bei Bebauung kaum tangiert

Das Ergebnis ist laut Oberbürgermeister Boris Palmer: Würde das Wasserschutzgebiet aufgegeben und das Areal bebaut und damit größtenteils versiegelt, würde die Schüttung (das austretende Wasservolumen) lediglich um 5 Prozent zurückgehen. weiterlesen

16.02.2017 | vor | 0

Übrigens

Sachlichkeit heilt das Unbehagen nicht

Die Argumente von Oberbürgermeister Boris Palmer sind stichhaltig: Die Stadt Tübingen kann auf den Au-Brunnen als bisher nie genutzte Reserve verzichten, wenn sie in die bestehenden Pumpen der beiden anderen Brunnen investiert. Selbst bei einem längeren Totalausfall der Bodensee-Wasserversorgung könnte sich Tübingen dann mit eigenem Wasser versorgen, selbst an Spitzentagen. kaufen14.04.2016 | Sabine Lohr | 0

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