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Zwischen Stuttgarter Straße und Alexanderstraße will die GWG drei Wohnblocks für Flüchtlinge bauen
Anwohner protestieren gegen die geplante Bebauung

Zwischen Stuttgarter Straße und Alexanderstraße will die GWG drei Wohnblocks für Flüchtlinge bauen

Bisher stehen hinter den vier Wohnblocks an der Stuttgarter Straße noch Garagen. Diese werden abgerissen. An ihrer Stelle baut die städtische Wohnungsbaugesellschaft GWG drei Wohnblocks, in denen bis zu 120 Flüchtlinge wohnen sollen.

29.09.2016

Tübingen. Die Häuser haben vier Geschosse – von den Gärten der Häuser in der Alexanderstraße sind davon allerdings nur drei zu sehen (Grafik). Einige Anwohner der Alexanderstraße haben in E-Mails an die Verwaltung und den Gemeinderat gegen diese Art der Bebauung protestiert. Ihnen rückt vor allem der auf der Zeichnung hinten stehende, rote Block zu nah an die bestehende Bebauung heran. Die Baulinien der geplanten Blocks und der Häuser in der Alexanderstraße laufen in einem spitzen Winkel aufeinander zu, so dass das hintere Haus gerade noch rund neun Meter vom Nachbarn entfernt ist. Außerdem ist den Anwohnern die Bebauung zu massiv.

Der Planungsausschuss lässt nun prüfen, ob in den obersten Etagen auf die Balkondächer verzichtet werden kann. Auch die Flachdächer gefallen manchen Anwohnern nicht – sämtliche Nachbarhäuser, auch die an der Stuttgarter Straße, haben Giebeldächer. Baubürgermeister Cord Soehlke sagte, dass sich die Bebauung in diesem Viertel nach dem Neubau der B 27 ändern und dann etwa so aussehen werde wie im gegenüberliegenden Loretto-Viertel. Der Planungsausschuss beschäftigte sich am Montag fast anderthalb Stunden mit den Einsprüchen. Sowohl Anwohner als auch Stadtverwaltung wünschen sich, dass nicht nur Flüchtlinge in diesen Häusern leben. Oberbürgermeister Boris Palmer hatte unlängst den Vorschlag gemacht, dass Bewohner der Häuser an der Stuttgarter Straße ebenfalls in die Neubauten und dafür einige Flüchtlinge in die Bestandsgebäude einziehen (wir berichteten).

Das ist wegen der Zuschüsse aus dem Flüchtlings-Wohnprogramm aber rechtlich nicht möglich. Allerdings ist die Stadtverwaltung zuversichtlich, dass die Vorgaben in dem Programm entsprechend geändert werden und dann nicht nur Flüchtlinge in den drei Häusern wohnen werden. slo / Grafik: GWG

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29.09.2016, 01:00 Uhr
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