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Altstadt in den Siebzigern

Stefan Pauls Tübingen-Film jetzt auf DVD

Nach der ausverkauften Vorführung im Stadtmuseum bringt Stefan Paul vom Kino Arsenal seinen Film über Tübingen im Jahr 1978 jetzt auf DVD heraus. 

16.12.2016
  • tol

Die anlässlich eines Stadtfests zum 900-jährigen Stadtjubiläum gedrehte Doku – eine Auftragsarbeit des Kulturamts – zeigt die Altstadt im Zustand vor ihrer in den späten 1970-er Jahren angegangenen Sanierung. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Lage der Kultur in Tübingen, zu der sich damalige Lokalpromis wie Walter Jens, OB Eugen Schmid, TAGBLATT-Chef Christoph Müller, LTT-Intendant Klaus Pierwoß und Eckard Holler vom Club Voltaire kontrovers äußern. Die DVD ist im Stadtmuseum, bei Osiander und beim Verkehrsverein zu haben.

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16.12.2016, 11:34 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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