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Lassen sich Klimaschutz und Vertrieb vereinbaren?
Bild: Pixabay
Nachhaltig wirtschaften

Lassen sich Klimaschutz und Vertrieb vereinbaren?

28.03.2017
  • PR

Die Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt hängt nicht ausschließlich von der Attraktivität der Ware oder dem Preis ab – Zunehmend wird für den Kunden auch die Frage nach dem nachhaltigen wirtschafteten eines Unternehmens interessant. Mehr als jeder zweite Endkunde nimmt dieses Thema bereits sehr ernst, wobei die Tendenz steigend ist. Doch nicht nur im Verbrauchergeschäft gewinnt dieses Thema an Bedeutung, auch im B2B-Bereich setzen Unternehmen zunehmend auf die eigene Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Wie lassen sich die vermeintlichen Zielkonflikte der ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit miteinander vereinbaren?

Intakte Umwelt liefert Geschäftsgrundlage für Unternehmen

Dass die Unternehmensziele zunehmend auch ein nachhaltiges Wirtschaften umfassen, ist allerdings nicht nur unter Marketinggesichtspunkten sinnvoll. Selbstverständlich sollten Unternehmen ihr ethisches und umweltgerechtes Handeln gegenüber der Kundschaft kommunizieren, um langfristig für eine Umsatzsteigerung zu sorgen. Im Vordergrund steht jedoch eher die Tatsache, dass Unternehmen aufgrund des höheren Ressourcenverbrauchs auch eine immense Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und der Umwelt übernehmen. Eine intakte Natur und eine stabile Gesellschaft sind letztlich auch die Geschäftsgrundlage für jedes Unternehmen. Eine rücksichtslose und nicht nachhaltige Ausbeutung der Umwelt kann früher oder später dazu führen, dass auch angedachte Unternehmensziele nicht mehr erreicht werden können.

Büromöbelausstatter zeigt: Ökonomisches und ökologisches Handeln ist kein Widerspruch

Vor allem im Vertrieb ist die Umweltbelastung hoch: wodurch die richtige Balance gefunden werden muss. Noch immer ist es üblich, dass Produktkataloge ausgegeben werden, für die eine Menge Papier verwendet werden muss. Speziell im Versandhandel erscheint es kaum möglich, jedoch nicht unmöglich, auf ökologische Aspekte Rücksicht zu nehmen. Der Transport erfolgt üblicherweise auf der Straße, woraus eine nicht zu vermeidende CO2-Belastung resultiert. Dass daraus keine hohe Umweltbelastung erwachsen muss, zeigt der B2B-Büromittelausstatter KAISER+KRAFT: Durch eine CO2-Kompensation können die Transporte klimaneutral erfolgen. Die eingesetzten Logistikunternehmen investieren in globale Klimaschutzprojekte, sodass das für den Transport ausgestoßene Klimagas rechnerisch wieder abgebaut wird. Ein Beispiel für dieses Projekt: Auf Madagaskar wird die Anschaffung klimafreundlicher Solarkocher unterstützt, wodurch der Verbrauch von Feuerholz auf bis zu 50 % des ursprünglichen Verbrauchs reduziert werden kann. Abgesehen von der verringerten Rauchbelastung wird damit die grüne Lunge unseres Planeten geschützt. Insbesondere für die Logistiker zeigt sich auch, dass nachhaltiges Wirtschaften hier einen echten Wettbewerbsvorteil darstellt. Doch die Maßnahmen zum nachhaltigen Handeln gehen bei KAISER+KRAFT noch weiter: Im sogenannten Lieferanten-Verhaltenskodex sorgen nicht weniger als 15 Vorgaben dafür, dass sich die Unternehmen auf internationaler Ebene zum nachhaltigen Handeln verpflichten. Dabei reicht die Palette vom zertifizierten Produktionsverfahren „Eurokraft Active Green“, bei dem die Öko-Bilanz für jedes Produkt nachgewiesen werden muss, bis zum FSC-Label. Dadurch wird sichergestellt, dass der Abbau des verwendeten Holzes für die Büromöbel unter möglichst geringen Belastungen für die Umwelt durchgeführt wurde. Ein entscheidender Vorteil beim Thema Nachhaltigkeit ist allerdings auch die Qualität der angeschafften Ware. Für die Umwelt fällt die Belastung zweifelsfrei am geringsten aus, wenn die gekaufte Ware über einen langen Zeitraum verwendet werden kann und nicht alsbald ersetzt werden muss. Bei aller Verantwortung, die Unternehmen im Allgemeinen und der Vertrieb im speziellen tragen: Diese Entscheidung liegt weiterhin beim Kunden.

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28.03.2017, 14:27 Uhr
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