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Österreich

Große Mission als neuer Motivator

Franco Foda soll als erster deutscher Austria-Teamchef die Mannschaft aufrichten und zur EM 2020 führen.

08.11.2017
  • DPA

Marbella. Die Frage nach David Alaba muss Österreichs neuer Teamchef Franco Foda erst mal nicht beantworten. Ob im Mittelfeld wie unter seinem Vorgänger Marcel Koller oder als Linksverteidiger wie beim FC Bayern – auf welcher Position Alaba im Nationaltrikot spielen wird, klärt sich erst im Frühjahr. „David hat Muskelprobleme im linken Oberschenkel. Er wäre sehr gern gekommen, aber es würde keinen Sinn machen, wenn er in den Flieger steigt. Jetzt ist es wichtig, dass er sich auskuriert, ich sehe ihn dann im März“, sagte Foda vor seiner Premiere als Auswahlcoach von Rot-Weiß-Rot.

Bis zum 14. November hat der erste deutsche Trainer einer österreichischen Fußball-Nationalmannschaft, der unter anderem von 1994 bis 1996 als Bundesliga-Profi des VfB Stuttgart Bekanntheit erlangt hat, Zeit, sein Team kennen zu lernen. Im Wiener Happel-Stadion geht es dann gegen Uruguay. „Wir wollen dieses Match gewinnen und den Spielern unsere Spielidee vermitteln. Wichtig ist aber auch, dass wir uns kennenlernen, und der Spaß darf auch nicht zu kurz kommen“, sagte er der ehemalige Bundesliga-Profi. Sein Vertrag läuft zunächst bis zum Ende der EM-Qualifikation 2019; im Fall der Endrunden-Teilnahme würde sich der Kontrakt bis zum Sommer 2020 verlängern.

Trainingslager in Spanien

So richtig begonnen hat das Projekt 2020 für Foda am Montagabend in Marbella. Im Trainingslager in Spanien stand die erste Einheit mit der ÖFB-Auswahl an. Die neun Tage mit der Mannschaft sollen „das Basislager für den Aufstieg zu alten Erfolgen sein“, sagte der Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), Leo Windtner. Österreich – aktuell auf der Fifa-Weltrangliste auf Platz 39 – soll wieder wie 2015 an den „Top Ten“ schnuppern. dpa

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08.11.2017, 06:00 Uhr
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