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Modebewusste Kids

Frische Designs und coole Kleidung

08.08.2017
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Heutzutage wird das Modebewusstsein der Kinder schon recht früh geprägt. TV-Helden & Co nehmen hier bereits ihren ersten Einfluss. Während die Kleinen häufig am liebsten nur noch im Outfit ihrer Superstars herumlaufen möchten, nehmen zunächst die Eltern noch einen wichtigen Einfluss auf die tatsächliche Kleiderwahl.

Mode für Kinder muss praktikabel sein

Bei Farben und Mustern merken auch die Kleinen schnell, welche ihnen besonders gut gefallen und auch stehen. Je modebewusster die eigenen Eltern, desto schneller bekommen meist auch die Kinder ein gutes Gespür für Mode. Dabei sind es besonders die Farben, bei denen die Kinder ihr Mitspracherecht einfordern. Grundsätzlich sollte das Kind auch bei der Entscheidung der Kleiderwahl mit einbezogen werden. Denn lehnt ein Kind ein Kleidungsstück komplett ab, wird es dies später auch nur ungern oder gar nicht anziehen.

Frische Designs und coole Kleidung
Kindermode sollte in erster Linie bequem und alltagstauglich sein. Bild: Pixabay.com, © GreyerBaby Public Domain Pictures CC0-Lizenz
Ein weiterer wichtiger Aspekt für die richtige Mode ist auch die Alltagstauglichkeit. Ein glitzerndes Prinzessinnenkleid im Kindergartenalltag verdirbt nämlich schnell den Spaß am Spielen im Sand. Die Kleidung muss also nicht nur gut aussehen, sondern vor allem auch an die Anforderungen des Alltags angepasst sein.

Für das Kind bedeutet dies in einigen Fällen, das Eingehen von Kompromissen. Doch bei der großen, vorhandenen Auswahl muss dies nicht unbedingt eine Schwierigkeit darstellen. Coole oder niedliche Kleidung gibt es mittlerweile fast überall zu erstehen – ganz egal ob im Internet oder auf der Shoppingmeile.

Es muss nicht jeder im selben T-Shirt rumlaufen

Doch was nicht übersehen werden sollte: Manchmal gibt es vor der eigenen Haustür besonders coole Designs, die von Künstlern vor Ort angefertigt werden. Einer davon ist Robin Petz. Der junge Künstler fertigt ganz individuelle T-Shirts für die Kids an.

Mit einem spitzen Spachtel trägt er kräftige und bunte Farben auf ein T-Shirt auf. Jedes T-Shirt ist ein Unikum. Er fand es bereits zu Schulzeiten seltsam, dass alle mit denselben T-Shirts rumliefen. Nun schafft er eine Möglichkeit, dass jedes Kind etwas völlig individuelles trägt. Geprägt von Graffiti-Workshops geht sein Design in Richtung individuelle Streetwear. Sein Unternehmen trägt den Namen Blackbook-Clothing.

Zeitweise bietet er auch Aktionen an, in denen die Kids zusammen mit ihm und seinem Kollegen ihr eigenes T-Shirt designen können. Mit Farben und Schablonen bringen sie eigene Muster aufs den Stoff. Seine Zielgruppe: „Junge Leute mit Lust auf frische Sachen und junge, modebewusste Eltern, die ihr Kind gut kleiden möchten“.

Modisch von Kopf bis Fuß

Doch ein T-Shirt allein macht noch kein komplettes Outfit. Damit es richtig zur Geltung kommt, sollte es durch andere Kleidungsstücke in seiner Wirkung unterstützt werden. Häufig fördert eine beige Hose oder Blue-Jeans den Blickfang auf das schwarze T-Shirt mit dem stylischen Muster. Ergänzt werden kann das Outfit durch stylische Kinderschuhe von Reno. Im Gegensatz zu mehrfarbige Hosen, die von dem Designer-T-Shirt ablenken können, unterstützen passende Schuhe häufig die Farb-Wirkung des Shirts.

Geeignet sind hier vor allem Modelle, die einen passenden Farbanteil zum T-Shirt aufweisen. Mehr als zwei oder drei Farben können allerdings auch hier einen kontraproduktiven Effekt aufweisen und den Blick vom T-Shirt zu sehr ablenken. - Mit diesem Outfit ist das Kind dann nicht nur stylisch gekleidet, sondern auch für den Alltag in Kindergarten oder Schule perfekt vorbereitet.

Auch Mode kann nachhaltig sein

Frische Designs und coole Kleidung
Coole Motive gibt es einige, doch manchmal dürfen es auch individuelle Designs sein. Bild: Pixabay.com, © Altefines Public Domain Pictures CC0-Lizenz
Da der Trend in der Gesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit geht, wollen Eltern häufig bei der Wahl der Kleidung zusätzlich auf ökologische und sozioökologische Faktoren achten. „Gesunde Textilien“, aber auch faire Arbeitsbedingungen unter denen sie erstellt werden, nehmen neben der Qualität und dem Aussehen einen steigenden Stellenwert ein.

Noch ein Grund mehr also, sich auch auf dem regionalen Markt umzuschauen. Lokale Designer, die sich mit der Herstellung von Kindermode beschäftigen gibt es bei genauerem Hinsehen einige. Das Stuttgarter Unternehmen „Meischört“ kreiert schon seit 2012 lustige Kindermotive, die auf bunte Shirts genäht werden und die Blicke auf sich ziehen. Dabei können die Kinder bei der Gestaltung ihres Wunsch-Shirts mitentscheiden. Es kann zwischen verschiedenen Motiven gewählt werden, die dann auf das passende Basic-Shirt aufgenäht werden.

Aber auch größer gewachsene Unternehmen wie Foster Kleidung, sorgt bereits seit 1990 für ökologische Kleidung – allerdings nicht nur für die Kleinen. Am Anfang lag der Fokus auf gänzlich ungefärbten Textilien. Bio als neues „chic“. Doch mittlerweile sind auch hier viele farbenfrohe Kleidungsstücke vorhanden.

Andere Unternehmen ziehen nach

Und auch andere Unternehmen aus der Textilbranche ziehen langsam nach. Bereits 2014 gründete sich ein Textilbündnis aus verschiedenen Modefirmen, Handelsketten, Verbänden und Behörden. Nach und nach sollen ökologische und soziale Mindeststandards durchgesetzt werden – durch die gesamte Lieferkette hindurch.

Allerdings ist das bisherige Tempo sehr schleichend. Erst vor kurzem ging das Bündnis in seine Umsetzungsphase. Die 146 beteiligten Unternehmen haben nun erste Maßnahmen genannt, die sie noch in 2017 umsetzen möchten. Dazu gehören unter anderem ein höherer Erwerb von Bio-Baumwolle und Trainingseinheiten zu Vermeidung exzessiver Überstunden.

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08.08.2017, 09:23 Uhr
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