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True North

Drama über schottische Hochseefischer, die aus finanzieller Not chinesische Flüchtlinge schmuggeln.

Drama über schottische Hochseefischer, die aus finanzieller Not chinesische Flüchtlinge schmuggeln.

TRUE NORTH
GB

Regie: Steve Hudson
Mit: Peter Mullan, Martin Compston, Gary Lewis, Angel Li,

- ab 0 Jahren

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23.11.2015

Inhalt: Die Providence, ein schottisches Fischerboot kurz vor dem Konkurs, läuft in einen europäischen Hafen ein. Wieder reicht der magere Fang nicht aus, um die vielen offenen Rechnungen zu bezahlen. In dieser aussichtslosen Lage beschließt der Maat Sean (Martin Compton), 20 illegale chinesische Immigranten nach Schottland zu schmuggeln. Den Fischer Riley (Peter Mullan) weiht er ein, seinem Vater (Gary Lewis), dem Kapitän, aber wagt er es nicht zu erzählen.

Doch ein ausreichender Fang bleibt aus, die Tage vergehen und die Situation der Chinesen unter Deck wird immer verzweifelter. Riley und Sean riskieren ihr Leben, als sie sogar bei Sturm das Netz einholen, in der verzweifelten Hoffnung, es könnten Fische darin sein. Als jedoch einer der Chinesen stirbt, weiht Riley den Vater ein …

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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...  Der verschlungene Weg der suggestiven Ideen musste irgendwann auch bei der Angstvorstellung ankommen, dass sich schon ein Gedanke, eine Idee, einmal „eingepflanzt“, als leibhaftiges Monster manifestiert und innen und außen verschwinden. "The Bye Bye Man" geht diesen letzten Schritt mit erschreckender Konsequenz und überaus geschickter Dramaturgie: Während wir noch in der ersten Hälfte drei Jungakademiker beim Einrichten in ihrem neuen alten Haus beobachten dürfen (superbe Weitwinkelaufnahmen von immer irgendwie „falschen“ Räumen), geht es im zweiten Teil per Express ins Unterbewusste, wo der Bye Bye Man sich eingenistet hat. Und nun verändert sich auch die Wirklichkeit in einem Maße, dass ein Aufenthalt auf einem unbeschrankten Bahnübergang noch eine Erholung darstellt. "The Bye Bye Man" steht in einer kleinen, aber feinen ehrwürdigen Tradition von Horrorfilmen, die mit dem bloßen Erwähnen eines Namens und dem damit verbunden Schrecken spielen. ...
Peter Dorn über The Bye Bye Man
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