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24.11.2015

Inhalt: Elizabeth ist eine attraktive Blondine, für die sich die Polizei diverser Länder sehr interessieren würde, wenn sie mehr von ihr wüsste. Sie hat eine Schwäche für Männer und Edelsteine. Seitdem sie im Topkapi-Palast von Istanbul einen kostbaren Dolch gesehen hat, dessen Smaragde Millionen wert sind, ist sie entschlossen, diesen Dolch an sich zu bringen. William Walter, einer ihrer vielen Freunde, soll ihr dabei helfen. In der griechischen Hafenstadt Kavala engagiert Walter den zwielichtigen Fremdenführer Arthur; er soll das notwendige 'Handwerkszeug' der Bande über die Grenze schaffen.

Pech für ihn und die Ganoven, dass Arthur von den Zollbeamten erwischt und dem türkischen Geheimdienst übergeben wird. Um nicht verhaftet zu werden, muss der arme Arthur sich bereit erklären, Elizabeth und ihre Komplizen zu bespitzeln. Die Ängste, die er dabei aussteht, sind enorm, zumal der ständig betrunkene Koch der Ganoven Stein und Bein schwört, es handele sich um russische Spione. Schließlich sieht die Bande sich jedoch gezwungen, Arthur in ihre wirklichen Pläne einzuweihen. Die Aussicht, 100.000 Dollar zu verdienen, lässt Arthur wieder die Fronten wechseln. Das aufregende Unternehmen rollt mit der Präzision eines Uhrwerks ab. Dann jedoch passiert etwas, was alle Berechnungen über den Haufen wirft.

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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