Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Need for Speed

Need for Speed

Actionreiche Verfilmung des Videospiel-Klassikers um illegale Autorennen mit „Breaking Bad“-Star Aaron Paul.

Jetzt im Kino: Ein ausgekochtes Schlitzohr hinterm Steuer - "Need For Speed"

Videoplayer konnte nicht geladen werden.

Jetzt im Kino: Ein ausgekochtes Schlitzohr hinterm Steuer - "Need For Speed" --

01:28 min

USA

Regie: Scott Waugh
Mit: Aaron Paul, Dominic Cooper, Imogen Poots

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
17.03.2014
  • tol

Aaron Paul, Star der Fernsehserie „Breaking Bad“, spielt im dem Actionfilm einen Mechaniker, der sich auf ein illegales Straßenrennen einlässt, um seine Werkstatt über Wasser zu halten. Dabei kommt es zu einem tödlichen Unfall. Die 3D-Verfilmung des Computerspiel-Klassikers gefällt durch „einfallsreich inszenierte Rennszenen“, wohingegen die Figuren „nur schlecht ausgedachte Plot-Vehikel sind“ (Filmdienst).

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

17.03.2014, 12:00 Uhr | geändert: 21.03.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Der Arsenal-Verleih hat sich der Liebeskomödie angenommen Comeback der Schwimmbad-Romanze
Filmreihe führt zu allerlei Ursprüngen Wie das Feuer entdeckt und die Zukunft erfunden wurde
Raving Iran im Club Schwarzes Schaf Mit Techno-Klängen gegen das Regime
Interview zur Doku „Berlin Rebel High School“ Lehrer, die das „Klaus-ige“ haben
Zuletzt kommentiert
Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
Dieter Dödel über Victoria - Männer und andere Missgeschicke
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff