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Nebenwege

Nebenwege

In dem Roadmovie kommen sich drei Generationen einer Familie auf einer Pilgerfahrt durch Bayern näher.

Jetzt im Kino: Mit der dementen Oma auf Pilgerreise - "Nebenwege"

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Jetzt im Kino: Mit der dementen Oma auf Pilgerreise - "Nebenwege" --

01:51 min

Deutschland

Regie: Michael Ammann
Mit: Roeland Wiesnekker, Christine Ostermayer, Lola Dockhorn

- ab 6 Jahren

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22.07.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Für Richard Beller waren die letzten Jahre kein Zuckerschlecken. Die Trennung von seiner Frau und die harte Arbeit im Architekturbüro haben ihn viel Kraft gekostet. Darunter hat auch das Verhältnis zu seiner 14-jährigen Tochter Marie enorm gelitten. Sie gibt ihm die Schuld an der Trennung der Eltern. Zu allem Überfluss ist auch seine 78-jährige Mutter Hilde seit einiger Zeit zum „Problem“ geworden, sie zeigt unleugbare Anzeichen von Alzheimer. An diesem Wochenende soll sie ins Altersheim umziehen. Ausgerechnet jetzt droht der wichtigste Auftrag seines Lebens durch ein technisches Problem im Büro weg zu brechen.

Richard versucht sein Bestes, doch seine Mutter sträubt sich vehement dagegen, ins Altersheim zu ziehen und Marie schmollt, weil Richard ihren Geburtstag vergessen hat. Hilde trifft in dieser verfahrenen Situation den Entschluss, zur Schwarzen Madonna nach Altötting zu pilgern, die ihr auch schon in anderen schwierigen Lebenslagen geholfen hat. Während Vater und Tochter noch zanken, macht Hilde sich auf den Weg – einfach so, in Hausschuhen und Kittelschürze. Als Richard bemerkt, dass seine Mutter weg ist, macht er sich mit seiner Tochter auf die Suche nach Hilde. Es beginnt eine abenteuerliche Reise durch Bayern, die die drei auf vielen Umwegen mit jedem Schritt näher zusammenführt.

Spielplan

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22.07.2014, 12:00 Uhr | geändert: 31.07.2014, 12:00 Uhr

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Schlichtweg genial ist an diesem strunzöden, oft lachhaften, aber nie wirklich lustigen Film eher mal gar nix. der Humor ist seicht, platt und bemüht, was dann gar mehr an einen teutonischen Genrevertreter gemahnt. von französischer Leichtigkeit und Spritzigkeit iss hier nix zu sehen. Einzig das engagierte Spiel der immer irgendwie knuffigen, sympathischen Virginie Efira rettet die cineastische Stinkbombe vor dem Totalabsturz. Um den Tagblatt-Kritiker indes muss man sich langsam wirklich Sorgen machen ...
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