Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Moderato Cantabile

Moderato Cantabile

Bildpoetisches französisches Drama über eine Fabrikantengattin (Jeanne Moreau), die in den Bann eines Mörders gerät (Reihe Film & Psychoanalyse).

Frankreich

Regie: Peter Brook
Mit: Jeanne Moreau, Jean-Paul Belmondo, Didier Haudepin

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
10.03.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Die gelangweilte Gattin eines Fabrikanten wird Zeugin eines Mordes an einer jungen Frau. In der Menge der Schaulustigen lernt sie den jungen Fabrikarbeiter Chauvin kennen. Zunächst verbindet sie nur das gemeinsame Interesse an dem Mord. Sie versuchen die Geschichte des Mörders und der Ermordeten zu entschlüsseln, ohne zu merken, dass es auch ihre eigene Geschichte ist.

Einen fast vergessenen französischen Klassiker aus dem Jahr 1960 gibt es in der Reihe „Film & Psychoanalyse“ am Mittwoch, 12. März, im Kino Museum. „Moderato Cantabile“ nach dem Roman von Marguerite Duras handelt von einer gelangweilten Fabrikantengattin (Jeanne Moreau), die zufällig Zeuge eines Mordes wird und auf eigene Faust das Motiv des Täters (Jean-Paul Belmondo) ergründen will. Die Diskussion nach der 20-Uhr-Vorstellung moderiert Hannsjörg von Freytag-Loringhoven.

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

10.03.2014, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Cine-Latino-Gast Vincent Carelli fürchtet einen Staatstreich Komplott der Eliten gegen die Ureinwohner
Kuba zu Gast beim Cine Latino Die Zukunft hinter sich gelassen
Trickfilmfestival steht vor der Tür 1000 Filme an sechs Tagen
Zuletzt kommentiert
...  Der verschlungene Weg der suggestiven Ideen musste irgendwann auch bei der Angstvorstellung ankommen, dass sich schon ein Gedanke, eine Idee, einmal „eingepflanzt“, als leibhaftiges Monster manifestiert und innen und außen verschwinden. "The Bye Bye Man" geht diesen letzten Schritt mit erschreckender Konsequenz und überaus geschickter Dramaturgie: Während wir noch in der ersten Hälfte drei Jungakademiker beim Einrichten in ihrem neuen alten Haus beobachten dürfen (superbe Weitwinkelaufnahmen von immer irgendwie „falschen“ Räumen), geht es im zweiten Teil per Express ins Unterbewusste, wo der Bye Bye Man sich eingenistet hat. Und nun verändert sich auch die Wirklichkeit in einem Maße, dass ein Aufenthalt auf einem unbeschrankten Bahnübergang noch eine Erholung darstellt. "The Bye Bye Man" steht in einer kleinen, aber feinen ehrwürdigen Tradition von Horrorfilmen, die mit dem bloßen Erwähnen eines Namens und dem damit verbunden Schrecken spielen. ...
Peter Dorn über The Bye Bye Man
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel
Happy birthday, Jack Nicholson! Killer-Smile, Genie und Verführer
Michael Ballhaus ist im Alter von 81 Jahren gestorben Der Zauberer mit der Kamera
TV-Zeitreise ins Berlin des Kalten Kriegs Romeo im Dienste der Stasi
Interview mit „Charité“-Regisseur Sönke Wortmann „Ich probiere gerne mal was Neues“
Deutscher Filmpreis: Acht für die Blumen „Toni Erdmann“ ist bei den Nominierungen zweiter Sieger
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff