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Lascia perdere, Johnny

Nostalgische Komödie um einen jungen Mann, der im Musikbiz der siebziger Jahre Haarsträubendes erlebt.

Nostalgische Komödie um einen jungen Mann, der im Musikbiz der siebziger Jahre Haarsträubendes erlebt.

Italien

Regie: Fabrizio Bentivoglio
Mit: Antimo Merolillo, Ernesto Mahieux

- ab 0 Jahren

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23.11.2015

Inhalt: Caserta in den 1970er Jahren. Um nicht zum Militär zu müssen, braucht der 18jährige Faustino unbedingt einen Job. Der verträumte junge Mann würde gern Profi-Musiker werden, aber vorerst darf er nur im Orchester des großspurigen Schulhausmeisters Maestro Falasco Gitarre spielen, der ihm den Künstlernamen „Johnny“ verpasst. Immerhin reicht es für ein paar Auftritte in benachbarten Kleinstädten . Mehr noch: der etwas undurchsichtige Impresario Raffaele bietet ihm nach dem letzten Konzert einen richtigen Vertrag an. Faustino kann sein Glück kaum fassen, doch er hat keine Ahnung, auf was er sich da eingelassen hat ...

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.07.2009, 12:00 Uhr

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Ein interessanter, sehr nüchtern und pragmatisch inszenierter Film über die ersten Vorkämpferinnen von Frauenrechten, speziell des Wahlrechts für Frauen. Ungeschönt wird die alltägliche Situation einfacher Wäscherinnen gezeigt (in der Familie und am Arbeitsplatz, wo sie auch sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind), die sich nach jahrelangem "Kampf" mit friedlichen Mitteln nicht mehr mit Worten abspeisen lassen wollen. An diese Pionierinnen, die alles riskiert haben, kann nicht oft genug erinnert werden. Vor allem, wenn man daran denkt, dass das allgemeine Wahlrecht für Frauen in der Schweiz 1971(!) eingeführt wurde und in Saudi-Arabien vor ca. 6 Wochen. .
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