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Indigenes Kino

Indigenes Kino

Dokumentarfilme indigener Filmemacher aus der Region Cauca im Südwesten Kolumbiens.

Kolumbien

Regie: Mauricio Acosta u.a.


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30.11.2013
  • Festivalinfo

Inhalt: Die Sektion "Indigenes Kino" des Spanischen Filmfestivals unterstützt den Prozess der kulturellen Behauptung und Wertschätzung, die Anerkennung der Rechte der indigenen Völker und die Entwicklung eigener Ausdrucksformen. Dieses Jahr widmet sich die Sektion vollständig Produktionen indigener Filmemacher aus der Region Cauca im Südwesten Kolumbiens. Dort lässt sich die mehrfache Bedrohung der über Jahrhunderte verteidigten indigenen Territorien und der indigenen Bevölkerung beispielhaft begreifen. Die indigenen Gemeinschaften, Nasa und eine Reihe weiterer überlebender Gemeinschaften, leben dort einen kollektiven Widerstand für ihr physisches Überleben und die Respektierung universeller Menschenrechte.

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30.11.2013, 12:00 Uhr

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JOHN WICK wird im Film auch Jonathan gennat oder Abgesandter des Todes. JOHN WICK weigert sich, eine Schuldmünze zu begleichen. Das verstößt gegen die Regeln. Und Regeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Deshalb wird ihm gleich mal das Haus abgefackelt und ein Photo von JOHN WICK und seiner verstorbenen Frau. JOHN WICK ist jetzt doch bereit, die Schuldmünze zu begleichen. JOHN WICk ist unzufrieden mit der Gesamtsituation. JOHN WICK beschließt alle Bösen per Kopfschuss zu töten. Am liebsten schießt JOHN WICK wehrlos auf dem Boden liegenden Männern in den Kopf. Aber mit den Frauen hat er es auch nicht so. Drei von ihnen werden übelst zugerichtet. Eine legt sich eben mal die Pulsadern frei, als sie merkt, dass JOHN WICK in der Nähe ist. Trotzdem kriegt sie eine Kugel in den Kopf. Der Sicherheit halber. JOHN WICK macht keine halben Sachen. Gesamteindruck: Eintönig.
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