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Indigenes Kino

Indigenes Kino

Dokumentarfilme indigener Filmemacher aus der Region Cauca im Südwesten Kolumbiens.

Kolumbien

Regie: Mauricio Acosta u.a.


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30.11.2013
  • Festivalinfo

Inhalt: Die Sektion "Indigenes Kino" des Spanischen Filmfestivals unterstützt den Prozess der kulturellen Behauptung und Wertschätzung, die Anerkennung der Rechte der indigenen Völker und die Entwicklung eigener Ausdrucksformen. Dieses Jahr widmet sich die Sektion vollständig Produktionen indigener Filmemacher aus der Region Cauca im Südwesten Kolumbiens. Dort lässt sich die mehrfache Bedrohung der über Jahrhunderte verteidigten indigenen Territorien und der indigenen Bevölkerung beispielhaft begreifen. Die indigenen Gemeinschaften, Nasa und eine Reihe weiterer überlebender Gemeinschaften, leben dort einen kollektiven Widerstand für ihr physisches Überleben und die Respektierung universeller Menschenrechte.

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30.11.2013, 12:00 Uhr

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Am Donnerstag, 20. Juli, eröffnet Veranstalter Carsten Schuffert im alten Tübinger Schlachthof das Sommernachtskino 2017. Tagblatt-Leser können den einen von fünf Filmen wählen, der am Donnerstag, 27. Juli, laufen soll. Die Abstimmung läuft bis 10. Juli. Unter allen Teilnehmern werden zehn Eintrittskarten (für je zwei Personen) verlost – natürlich für den TAGBLATT-Wunschfilm am 27. Juli.






Die Teilnahme ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aus technischen Gründen sind Mehrfachabstimmungen nicht auszuschließen. Tagblatt-Mitarbeiter dürfen nicht teilnehmen.


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