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Freaks

Freaks

Das Außenseiter-Drama mit Horrorfilm-Elementen am Schauplatz eines Zirkus verstört noch 80 Jahre nach seiner Entstehung.

USA

Regie: Tod Browning
Mit: Wallace Ford, Leila Hyams, Olga Baclanova

- ab 16 Jahren

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22.07.2014
  • Verleihinfo

Inhalt: Der kleinwüchsige Hans tingelt mit einem Wanderzirkus durch die Lande, wo er gemeinsam mit einer Handvoll anderer körperlich missgestalteter Menschen im Rahmen einer "Freakshow" auftritt. Gerade weil sie täglich von den zahlenden Gästen als "Missgeburten" und "Monströsitäten" bezeichnet und verspottet werden, halten die Freaks zusammen wie Pech und Schwefel - und ein ungeschriebenes Gesetz unter den "Andersartigen" verlautet, dass jede Beleidigung eines Freaks mit einer Verleumdung aller Freaks gleichzusetzen ist.

Frieda, die ebenfalls kleinwüchsig ist, beobachtet schon seit einiger Zeit, dass Hans alles versucht, die Aufmerksamkeit der schönen, "normalen" Trapezkünstlerin Cleopatra zu erregen. Die nimmt seine Komplimente und kostspieligen Geschenke dankend an, macht sich jedoch hinter seinem Rücken bei ihrem wahren Liebhaber, dem Muskelmann Hercules, über ihn lustig. Das Blatt scheint sich erst zu wenden, als sie von einem nicht unbeträchtlichen Vermögen erfährt, welches ihr kleiner Verehrer geerbt hat ...

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22.07.2014, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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