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In dem Horrorthriller nach Stephen Kings Roman kämpfen Jugendliche gegen das Böse in Gestalt eines Clowns.

Es

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It
USA 2017

Regie: Andres Muschietti
Mit: Bill Skarsgård, Sophia Lillis, Jaeden Lieberher

135 Min. - ab 16 Jahren

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28.09.2017
  • Verleih

Siehe auch: Auf gleicher Augenhöhe mit „Shining“ und „Carrie“ - „Es“ ist eine der besten Verfilmungen eines Romans von Stephen King

Inhalt: Nachdem in dem Städtchen Derry/Maine Kinder verschwunden sind, müssen sich einige Jugendliche ihren schlimmsten Ängsten stellen, als sie es mit einem Horrorclown namens Pennywise zu tun bekommen – schon seit Jahrhunderten treibt dieser brutale Mörder sein Unwesen.

Spielplan
Tübingen , Blaue Brücke
Mo,
23.10
17:30
20:15
Di,
24.10
17:30
20:15
Mi,
25.10
17:30
Reutlingen , Cineplex Planie
Mo,
23.10
17:00
20:00
Di,
24.10
17:00
20:00
Mi,
25.10
17:00
20:00
Hechingen , Schwanenkino
Mo,
23.10
20:00
Di,
24.10
20:00
Mi,
25.10
20:00
Bad Urach , forum 22:
Do,
26.10
20:30
Fr,
27.10
20:30
Sa,
28.10
20:30
So,
29.10
20:30
Mo,
30.10
20:30

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28.09.2017, 08:35 Uhr

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05.10.2017

17:21 Uhr

Peter Dorn schrieb:

„ES“ ist ein herrlich altmodischer Horrorfilm, lokalisiert in Derry, einer Kleinstadt des Jahres 1989, als in den Kinos gerade „Nightmare on Elm Street 5“ und „Lethal Weapon 2“ laufen.
„ES“ ist kein verkappter Coming-of-Age-Film, wie Wikipedia glaubt, denn es geht nicht um Jugendliche zwischen Adoleszenz und Erwachsensein. „ES“ ist ein Kinderfilm für Erwachsene, denn die Helden sind allesamt angehende Teens (auch wenn Hauptdarsteller wie Jaeden Lieberher und Sophia Lillis teilweise einige Jahre älter sind). Es sind Pubertierende mit all ihren Nöten aus körperlichen Defiziten, großkotzigen Bullies, die die Stadt zu „ihrer“ Stadt erklären, übergriffigen Eltern und vor allem mit einem uralten Schrecken, der der Stadt schon bei der Gründung eingeschrieben wurde: Pennywise. Das alles kommt so fein austariert und bis ins letzte Detail stimmig umgesetzt daher, dass die Kinder dem empfindsamen Zuschauer recht bald ans Herz wachsen, Kinder einer Zeit und Kultur, in der der Horror für Stephen King noch aus dem Kleinstädtischen erwuchs.
„ES“ spart nicht an einigen krassen Effekten, ist aber in seinen besten Momenten (und die sind beileibe nicht rar) dort am stärksten, wo es um das scheinbar Nebensächliche und Beiläufige geht: Wenn der Vater von Beverly seiner Tochter etwas zu lange über das Haar streicht, wenn der dicke Ben in der Bibliothek recherchiert und im Hintergrund die Bibliothekarin nicht weicht, wenn Stanley in der Synagoge ein Bild betrachtet und es irgendwann zurückschaut ….. das sind nur ein paar der vielen Szenen, bei denen es / „ES“ dich beklemmend schaudern macht. Chapeau.



03.10.2017

18:37 Uhr

Herr Gscheitle schrieb:

Liebe Kinofreunde, lang haben wir den Film erwartet, gespannt war ich auf die Umsetzung. Kann ein Film FSK 16 ein vernünftiger Horrorfilm sein? Leider nein. Man merkt zwar, dass die jungen Leute viel Blut vertragen (Hektoliterweise), leider bleiben aber die echten Schockmomente und Grausamkeiten (wie im Buch beschrieben) aus. Als nächstes wollen die Es-Fans wissen, wie denn das Thema Sexualität im Facebookzeitalter in dem Film umgesetzt wird. Das Buch ist da ja nicht gerade zimperlich. Selbst mir trieb es beim Lesen die Schamesröte ins Gesicht (und das will was heißen, hoho). Nun ja, außer einem Kuß auf die Lippen, ganz am Ende des Films (natürlich ohne Zunge) ist nicht viel übriggeblieben. Von mir gibts gutgemeinte 3 Sterne. Die Settings waren ok. Im Ganzen tuts auch, wenn man sich den Film im TV reinzieht. Der Film ist prüde und bieder, paßt sich zu sehr an, schade, wieder eine Chance vertan.



 
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… „ES“ ist ein Kinderfilm für Erwachsene, denn die Helden sind allesamt angehende Teens. Es sind Pubertierende mit all ihren Nöten aus körperlichen Defiziten, großkotzigen Bullies, die die Stadt zu „ihrer“ Stadt erklären, übergriffigen Eltern und vor allem mit einem uralten Schrecken, der der Stadt schon bei der Gründung eingeschrieben wurde: Pennywise. Das alles kommt so fein austariert und bis ins letzte Detail stimmig umgesetzt daher, dass die Kinder dem empfindsamen Zuschauer recht bald ans Herz wachsen, Kinder einer Zeit und Kultur, in der der Horror für Stephen King noch aus dem Kleinstädtischen erwuchs. „ES“ spart nicht an einigen krassen Effekten, ist aber in seinen besten Momenten (und die sind beileibe nicht rar) dort am stärksten, wo es um das scheinbar Nebensächliche und Beiläufige geht: Wenn der Vater von Beverly seiner Tochter etwas zu lange über das Haar streicht, wenn der dicke Ben in der Bibliothek recherchiert und im Hintergrund die Bibliothekarin nicht weicht, wenn Stanley in der Synagoge ein Bild betrachtet und es irgendwann zurückschaut ….. das sind nur ein paar der vielen Szenen, bei denen es / „ES“ dich beklemmend schaudern macht. Chapeau.
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