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Ein Augenblick Liebe

Ein Augenblick Liebe

Sophie Marceau spielt eine Single-Frau, die sich geschworen hat, nie etwas mit einem verheirateten Mann anzufangen – und sich prompt in einen verliebt.

Jetzt im Kino: Sie verliebt sich in einen glücklichen Ehemann - "Ein Augenblick Liebe"

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Jetzt im Kino: Sie verliebt sich in einen glücklichen Ehemann - "Ein Augenblick Liebe" --

01:46 min

Une rencontre
Frankreich

Regie: Lisa Azuelos
Mit: Sophie Marceau, François Cluzet, Lisa Azuelos

- ab 0 Jahren

Tagblatt-Wertung

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04.08.2014
  • tol

Auf einer Party knistert es gewaltig zwischen der geschiedenen Schriftstellerin Elsa (Sophie Marceau) und dem Anwalt Pierre (François Cluzet). Weil jener aber glücklich verheiratet ist, verzichten die beiden einvernehmlich auf eine Affäre. Ob dieses ehrenwerte Prinzip aber dem immer heftiger werdenden Begehren standhält? „Die betörenden Hauptdarsteller versetzen auch den Zuschauer in einen Rausch der Sinne, doch die trivialen Bilder sorgen für Ernüchterung“ (Cinema).

Spielplan

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04.08.2014, 12:00 Uhr | geändert: 19.10.2015, 12:00 Uhr

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17.08.2014

12:00 Uhr

Sesselpupser schrieb:

Ach ja, die 2 Punkte gehen natürlich an Mdme. Marceau, die auch noch mit 48 besser aussieht als die meisten der Hollywood Plastic Beauties.



15.08.2014

12:00 Uhr

Sesselpupser schrieb:

lahm, luschig & oft auch nur peinlich. und wie man bzw. frau sich in eine h.......e wie den cluzet verlieben kann, bleibt eines der größten filmischen rätsel der gegenwart.



 
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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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