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Donauschwaben

Donauschwaben

Dokumentarfilm über drei Donauschwaben, die es nach dem Krieg in unterschiedliche Weltgegenden verschlagen hat.

Deutschland

Regie: Günter Moritz


- ab 0 Jahren

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15.01.2014
  • von Verleihinfo

Inhalt: Als sich die Schiebetür des Viehwaggons öffnet, erblickt Michael Kretz in Mosbach zum ersten Mal das Land seiner Vorväter. Albert Mayer darf erst 5 Jahre nach der Freilassung aus einem jugoslawischen Konzentrationslager in die BRD ausreisen. Ignaz Fischer bleibt in Rumänien, obwohl er die Möglichkeit hatte in Deutschland ein neues Leben zu beginnen.

Diese Männer sind Donauschwaben. Trotz all der Pein, die sie erfahren mussten, teilen sie die Sehnsucht nach dem warmen Gefühl in einem donauschwäbischen Gefüge zu leben. Dabei sind sie sehr verschieden – so verschieden, wie sich die einzelnen Siedlungsgebiete entwickelt haben. Was verbindet sie miteinander und worin sind sie sich fremd?

Der Regisseur Günter Moritz ist bei der Vorführung am Sonntag, 2. Februar, um 11.30 Uhr im Kino Arsenal anwesend.

Spielplan

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15.01.2014, 12:00 Uhr | geändert: 05.02.2014, 12:00 Uhr

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Ein interessanter, sehr nüchtern und pragmatisch inszenierter Film über die ersten Vorkämpferinnen von Frauenrechten, speziell des Wahlrechts für Frauen. Ungeschönt wird die alltägliche Situation einfacher Wäscherinnen gezeigt (in der Familie und am Arbeitsplatz, wo sie auch sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind), die sich nach jahrelangem "Kampf" mit friedlichen Mitteln nicht mehr mit Worten abspeisen lassen wollen. An diese Pionierinnen, die alles riskiert haben, kann nicht oft genug erinnert werden. Vor allem, wenn man daran denkt, dass das allgemeine Wahlrecht für Frauen in der Schweiz 1971(!) eingeführt wurde und in Saudi-Arabien vor ca. 6 Wochen. .
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