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Couleur de peau: Miel

Couleur de peau: Miel

In dem Trickfilm schildert der Regisseur seinen eigenen Schicksalsweg aus einem koreanischen Waisenhaus nach Belgien.

Belgien

Regie: Jung-young Kim


- ab 0 Jahren

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24.10.2013
  • von Festivalinfo

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Inhalt: 200 koreanische Kinder sind seit dem Ende des Koreakrieges über die ganze Welt verstreut. Jung ist einer von ihnen. 1965 in Seoul geboren, adoptierte ihn 1971 eine belgische Familie. Mit einer überraschenden Mischung aus realen Bildern und Zeichnungen erzählt der autobiographische Film humorvoll, einfühlsam und gefühlvoll von wichtigen Lebensphasen von Jung: die Zeit im Waisenhaus, die Ankunft in Belgien, die schwierige Jugend. Vor allem aber geht es um seine Entwurzelung, Identitätssuche und Integration in die neue Familie.

Spielplan

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24.10.2013, 12:00 Uhr

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Ein deutscher Film ohne Schweiger und Töchter! Und auch kein Didi, der mit 90 Marathon läuft oder als Alzheimerkranker spaßige Roadmovies macht. Nie lagen Kritikermeinungen und Usermeinungen so weit auseinander: Meiner Meinung nach ist es einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Ich mag Karoline Herfurth sehr gerne und halte sie darstellerisch wie menschlich für eine der erfreulichsten Gestalten des deutschen Kinos, daher finde ich es auch interessant, wie eine Regiearbeit von ihr ausfällt; des weiteren find ich auch Nora Tschirner echt Klasse und feiere den Film schon alleine für ihre FIgur ab die als liebenswerte Mitbewohnerin ihrer Freundin mit Herz und Witz zur Seite steht. Ansonsten macht Herfurth hier auch sehr viel richtig: sie macht einen kleinen, gefühlvollen Film, der eben einfach nur eine einfache RomCom darstellt, auf diesem genannten Sektor aber alle Ansprüche erfüllt: es ist witzig, aber nie zu albern, wenn es mal traurig wird, ist das auch emotional. 
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