Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Art/Violence

Art/Violence

Dokumentation über das Freedom Theatre in Jenin (Palästina), dessen Gründer Juliano Mer-Khami 2011 erschossen wurde.

Palästina

Regie: Udi Aloni, Batoul Taleb, Mariam Abu Khaled


- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

Leser-Wertung

rating rating rating rating rating

Film bewerten

rating rating rating rating rating
21.10.2013
  • Verleihinfo

Inhalt: Ein Künstler wird erschossen. Juliano Mer-Khamis - Friedensaktivist, Regisseur und Schauspieler - starb 2011 vor seinem Theater, im Flüchtlingslager von Jenin. Bis heute wurde der Mord nicht aufgeklärt. Mer-Khamis, Sohn einer jüdischen Mutter und eines palästinensischen Vaters, leitete seit 2006 das Freedom Theatre und spielte mit den Mitteln der Kunst gegen die Hoffnungslosigkeit und die Gewalt im Flüchtlingslager an. Außerdem stellte für ihn das Theater eine Möglichkeit dar, Künstlern, ungeachtet von Nationalität und Geschlecht, eine Bühne zu bieten. Der Film dokumentiert die Zeit nach der Ermordung Juliano Mer-Khamis': Was soll man mit seinem Vermächtnis anfangen? Wie mit den ohnmächtigen Gefühlen der Trauer und Wut umgehen? Wie geht es mit dem Theater weiter?

Spielplan

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung von Artikeln.

21.10.2013, 12:00 Uhr | geändert: 23.10.2013, 12:00 Uhr

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag zu erstellen.
Anmelden
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
 
Aus der Filmregion
Neueste Artikel
Zuletzt kommentiert
... Der Film ist in 3 Teile eingeteilt und mit über 2 Stunden Länge viel zu lang. Es ist eine Mischung aus mozartesker Verwechslungskomödie und tarentinischer Brutalität und bogarteskem Dandygetue. Die Auflösung der Story ergibt sich schon relativ früh im Film, deswegen fand ich den Schluss zu lang. Außerdem: Viel zu wenig Eindrücke aus Südkorea aus der Zeit vor WW2. Die Story hätte völlig beliebig zu jedem Zeitpunkt überall stattfinden können. Hier wurde eine Chance vertan, schade, deshalb von mir nur 3 Sterne..
Dr. K. Ole Mann über Die Taschendiebin
Aus der Filmwelt
Neueste Artikel

Die Zukunft des Bierkellers

371 abgegebene Stimmen
Neue Trailer
Neueste

Kino Suche im Bereich
nach Begriff