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Alegrias de Cadiz

Alegrias de Cadiz

Regisseur Gonzalo García Pelayo verwebt mehrere Liebesgeschichten zu einem Porträt der spanischen Hafenstadt.

Spanien

Regie: Gonzalo García Pelayo
Mit: Fernando Arduán, Óscar García Pelayo, Jeri Iglesias

- ab 0 Jahren

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22.03.2014
  • von Festivalinfo

Vier Frauen spielen in dieser ironischen Mischung aus Fiktion und Doku die Rolle der reizvollen Pepa. In unbekümmerten Bildern und unter der Anleitung eines skurrilen Regisseurs wird ihre Liebesgeschichte mit dem Porträt der karnevalesken Stadt Cádiz verwoben.

Spielplan

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22.03.2014, 12:00 Uhr | geändert: 05.04.2014, 12:00 Uhr

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Ein interessanter, sehr nüchtern und pragmatisch inszenierter Film über die ersten Vorkämpferinnen von Frauenrechten, speziell des Wahlrechts für Frauen. Ungeschönt wird die alltägliche Situation einfacher Wäscherinnen gezeigt (in der Familie und am Arbeitsplatz, wo sie auch sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind), die sich nach jahrelangem "Kampf" mit friedlichen Mitteln nicht mehr mit Worten abspeisen lassen wollen. An diese Pionierinnen, die alles riskiert haben, kann nicht oft genug erinnert werden. Vor allem, wenn man daran denkt, dass das allgemeine Wahlrecht für Frauen in der Schweiz 1971(!) eingeführt wurde und in Saudi-Arabien vor ca. 6 Wochen. .
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