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5 Broken Cameras

5 Broken Cameras

Für den Oscar-nominierten Dokumentarfilm haben zwei Regisseure fünf Jahre lang den Alltag in einem Dorf im Westjordanland gefilmt.

Palästina

Regie: Emad Burnat und Guy Davidi


- ab 0 Jahren

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09.11.2013
  • Festivalinfo

Inhalt: Im Jahre 2005 kauft Emad Burnat, dreifacher Vater und Landwirt, seine erste Kamera und beginnt das Leben seiner Familie und seines Dorfes Bil’in zu dokumentieren. Mit der Handkamera begleitet er die ersten Lebensjahre seines Sohnes Jibril und den friedlichen Widerstand gegen die Besetzung ihrer Ländereien durch das israelische Militär, das Platz für jüdische Siedler zu schaffen sucht. Über die Jahre hinweg dokumentiert Emad den eskalierenden Konflikt, der schließlich Menschenleben kostet und zum Bau einer Mauer zwischen Bil'in und der neuen israelischen Siedlung führt. Fünf seiner Kameras werden während seiner Arbeit zerstört und jede hat eine Geschichte zu erzählen.

Spielplan

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09.11.2013, 12:00 Uhr

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I like that comment "Denzel Washington redet einfach zu viel"! Das bringt das Problem mit diesem Schauspieler auf einen Punkt. Die Filme, die er macht, hören sich spannend an, sind aber stinklangweilig und viel zu lang und außerdem redet der Denzel die ganze Zeit. Ich habe den Film gesehen mit dem Zug, der sich selbstständig macht (gähnend langweilig), mit dem Piloten, der alkoholisiert fliegt (nach dem Film haben wir uns dumm angeschaut und uns gefragt, wer die blöde Idee hatte, in diesen Film zu gehen). Diesen Film werde ich mir NICHT anschauen, der wirkt schon so holzschnitzartig, dass mir der Trailer reicht. Außerdem finde ich blöd, dass Denzel Washington als privelegierter Mensch das Rassissmusproblem immer unter den Teppich kehrt, nach dem Motto: Leute werden immer und überall benachteiligt, da braucht sich keiner so anzustellen..
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