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1973 revoluciones por minuto

In einem dramatischen Monolog wird gezeigt, wie Salvador Allende 1973 versucht, Chile und seine Familie zu retten.

In einem dramatischen Monolog wird gezeigt, wie Salvador Allende 1973 versucht, Chile und seine Familie zu retten.

Dokumentarfilm
Chile

Regie: Fernando Valenzuela


- ab 0 Jahren

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23.11.2015
  • Festivalinfo

Ramiro Sandoval macht sich auf den Weg zu einem besonderen Auftritt. Der Schauspieler betritt ein verlassenes Theater, beginnt sich zu schminken und kommt als Salvador Allende auf die Bühne. In einem Monolog leben die letzten Stunden des chilenischen Präsidenten wieder auf.

Es ist der 11. September 1973. Dokumentaraufnahmen in schwarzweiß zeigen, wie unter dem Befehl Pinochets Panzer die Prachtstraßen entlangfahren und schießen. Regierungsgebäude werden von Kampfflugzeugen angegriffen. Nur vom Präsidentenpalast La Moneda kommt Gegenwehr. Ramiro-Allende versucht in hektischen Telefonaten, die Lage unter Kontrolle zu halten, seine Familie zu retten, aber das Militär siegt. Die unter Schock stehenden Menschen blicken ausdruckslos in die Kamera.

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.07.2009, 12:00 Uhr

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Ein eigenwilliger Film mit der herausragend spielenden Isabelle Huppert. Die Rolle scheint ihr auf den Leib geschrieben. Der Film bricht so ziemlich jedes Tabu, das man zum Thema "Vergewaltigung" hat. Schade finde ich allerdings, dass in der Kritik von Frau Steuernagel praktisch der ganze Film nacherzählt wird (ich habe ihn Gott sei Dank vor dem Lesen gesehen). So wird viel Spannung für die Zuschauer genommen. Trotzdem ist der Film mehr als sehenswert.
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