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Zurück in die Zukunft, 1 bis 3

Zurück in die Zukunft, 1 bis 3

Abenteuerkomödie aus den 1980-ern über einen Teenager, der durch die Zeit düst, um sein marodes Familienleben in die Spur zu bringen.

Back To The Future
USA

Regie: Robert Zemeckis
Mit: Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Lea Thompson

- ab 12 Jahren

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19.10.2015
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Am 21. Oktober um Punkt 16.29 Uhr ist es so weit: Aus den Tiefen der Vergangenheit – genauer: aus dem Jahr 1985 – werden die Zeitreisenden Marty McFly und Doc Brown in der Gegenwart ankommen. So jedenfalls schildert es der zweite Teil von „Zurück in die Zukunft“, eine der erfolgreichsten Kinoserien der 1980-er Jahre. Für Nachgeborene und Vergessliche: McFly ist ein Teenager, dessen väterlicher Freund Doc Brown eine als Sportwagen getarnte Zeitmaschine erfunden hat. Mit dieser düsen die beiden in die Vergangenheit und in die Zukunft, um McFlys aus den Fugen geratenes (beziehungsweise geratendes) Familienleben in ersprießlichere Bahnen zu lenken. Eine der Stationen ist der morgige Tag, was die Produktionsfirma Universal zum Anlass genommen hat, die drei Teile einmalig nochmals auf die Kinoleinwand zu bringen. Wer den Blick der Achtziger auf unsere Gegenwart erneut begutachtet, wird freilich um die Erkenntnis Mark Twains kaum herumkommen: Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. So können im vorwegfantasierten 2015 Autos und Skateboards fliegen. Von Smartphones, Internet, E-Mail und Facebook fehlt dagegen jede Spur. Mit der vorhergesagten Mode könnte man heutzutage allenfalls auf einer Bad-Taste-Party aufkreuzen. Wer sich das ganze Szenario zu Gemüte führen will: In Tübingen laufen allle drei Folgen der digital restaurierten Serie am Mittwoch, 21. Oktober, im Kino Blaue Brücke. Der 355-Minuten-Marathon beginnt um 18 Uhr.

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19.10.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.10.2015, 12:00 Uhr
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Ein beeindruckender Film, der die Frage nach Schuld und Sühne stellt: inwiefern kann erlittenes Unrecht gegen anderes Unrecht aufgerechnet werden? Man fragt sich als Zuschauer fast ständig, was ist real und was ist (möglicherweise?) absurd: sowohl beim agieren von Martin als auch beim Verhalten des Arzt-Ehepaares im Kontakt miteinander und mit seinen Kindern. Interessant die distanzierte Kameraführung, erinnert mich irgendwie an Michael Haneke.
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