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Fußball-Schwitzkasten-Elf der Woche

Zum Abschied in der Auswahl

Sentimental geht‘s zu bei der letzten Schwitzkasten-Auswahl in dieser Saison. Einige sind drin, die aufhören oder gehen, einer, der gar nicht mehr kickt. Und bei ein paar galten auch Leistungskriterien.

12.06.2019

Von tzu

Die Krücken sind mittlerweile weg: Philipp Reitter kickte in seinem letzten Spiel als Nehrener Trainer nochmal ein bisschen (Archivbild: Ulmer)

Nummer 1: Tobias Ott (SV 03 Tübingen): Der langjährige Torhüter des SV 03 Tübingen stand bei seinem Abschied nochmal in der Hütte des Landesligisten und gewann mit seinen Tübingern 4:1. Dass er ein Gegentor fast von der Mittellinie kassiert hat, verschweigen wir.

Nummer 2: Philipp Reitter (SV Nehren): Mancher SVN-Fan muss Pipi in den Augen gehabt haben, als der Trainer des Landesligisten zehn Minuten vor Spielende gegen Gärtringen eingewechselt wurde. Wegen einer Knieverletzung hatte der 35-Jährige mit dem Fußballspielen schon aufgehört, quälte sich in seinem letzten Spiel als SVN-Trainer aber nochmal und kam sogar zum erfolglosen Torschuss.

Nummer 3: Timo Bross (TSV Altingen): Altingens Trainer würfelten am letzten Spieltag die Aufstellung mal aus, sodass der Torjäger gegen Ofterdingen II plötzlich in der Innenverteidigung auftauchte. Aber auch da zeigte er Klasse beim Kantersieg des A-Ligisten.

Nummer 4: Max Steinhilber (SV 03 Tübingen): Weil Tobias Ott im Tor stand, durfte der Stammkeeper des Landesligisten für ein paar Minuten aufs Feld. Und beeindruckte dort durch ein paar gekonnte Ballbehandlungen.

Nummer 5: Stefan Mehl (TSV Ofterdingen): Einen Ersatzspieler hatte der Absteiger in Gechingen auf der Bank. Und der kickt eigentlich in der AH, und kam für eine Viertelstunde noch zu seinem (vorerst?) letzten Landesliga-Einsatz.

Nummer 6: Lennart Schmid (SV Neustetten): Überragend auf der Außenbahn beim 5:0-Sieg des A-Liga-Absteigers gegen den FC Rottenburg II.

Nummer 7: Fais Alias (SV Wurmlingen): Das hatte was von Maradona 1986, als der A-Liga-Kicker von der Mittellinie loszog, ein paar Mössinger links und rechts stehen ließ, erst am Torwart scheiterte, den Abpraller dann ins Tor schoss.

Nummer 8: Mario Martin (TSV Dettingen/R.) Schoss den A-Ligisten mit zwei Treffern in die Aufstiegs-Relegation.

Nummer 9: Ioannis Potsou (FC Rottenburg): Der Torjäger der Verbandsliga-A-Junioren erzielte einen Hattrick beim 5:0-Sieg gegen Ehingen, was auch den Klassenverbleib bedeutete.

Nummer 10: Willie Sauerborn (TSG Tübingen): Traf zum Abschied zum 1:0 beim 3:0-Sieg in Albstadt, und durfte danach den Verbandsliga-Klassenverbleib feiern.

Nummer 11: Martin Zug (SV Hirrlingen): Ließ im Urlaub in Italien die Korken knollen, weil Holzhausens Janik Michel nicht traf, und somit sein Uralt-Landesliga-Rekord (42 Treffer) vor fast 40 Jahren bestehen bleibt.

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Erstellt:
12. Juni 2019, 17:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Juni 2019, 17:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2019, 17:00 Uhr

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