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Kommentar · Banken

Zu hohe Gebühren

Ein eigenes Girokonto ist heutzutage ein Menschenrecht. In unserer digitalen Zeit verlangen selbst Behörden, dass sie Sozialleistungen überweisen können und nicht bar auszahlen müssen.

14.11.2017
  • DIETER KELLER

Erst seit gut einem Jahr gibt es für jedermann einen Rechtsanspruch auf das „Basiskonto“. Es erlaubt zwar kein Überziehen wie beim „normalen“ Girokonto, was für manchen durchaus ein Segen ist. Aber Geld kann ebenso abgehoben wie überwiesen werden.

Früher gab es nur eine freiwillige Vereinbarung der Banken, ein solches Konto anzubieten. Doch manche drückte sich mit Tricks. Das setzt sich offenbar fort: Jetzt werden einfach horrende Gebühren verlangt. Dass dabei ausgerechnet einige Volksbanken mit schlechtem Beispiel vorangehen, wie die Untersuchung der Stiftung Warentest ergab, ist eine Schande. Ihnen sollte umgehend der Name aberkannt werden. Es ist aber auch ein Stück Dummheit, denn es provoziert nur, dass der Staat eingreift.

Wie häufig gilt das Prinzip: Nur wer vergleicht, findet ein günstiges Angebot. Da sind allerdings wohl die meisten Obdachlosen ebenso überfordert wie Asylbewerber. Leider sind sie auch selten Leser von „Finanztest“, wo alle Daten zu finden sind. Das bedeutet umso mehr Arbeit für freiwillige Helfer und staatliche Berater, damit die Banken nicht über Gebühr abkassieren.

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14.11.2017, 06:00 Uhr
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