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Zu cool fürs Klempnern
Super Mario gibt es jetzt auch auf Smartphones allerdings ist der Urahn aller Computerspiel-Helden nun kein Klempner mehr. Foto: Monica Davey/EPA/dpa
Videospiele

Zu cool fürs Klempnern

Nein, um die Rente mit 70 soll es an dieser Stelle nicht schon wieder gehen. Und auch wenn Super Mario – der berühmteste Klempner der Welt – jetzt Rohrzange und Pümpel zur Seite gelegt hat: In den Ruhestand geht der virtuelle Italo-Amerikaner ganz sicher nicht.

07.09.2017
  • Mathias Puddig

Das könnte sich Spieleunternehmen und Mario-Biografie-Erfinder Nintendo nach den jüngsten Krisen wohl auch gar nicht leisten. Vielmehr soll der Computerspieleheld zum hippen Privatier werden. In der aktualisierten Charakterbeschreibung auf der japanischen Nintendo-Seite heißt es seit Kurzem, Mario tue „alles, was cool“ ist. Tennisspielen zum Beispiel, Baseball und Fußball. Auch Autorennen gelten dort als cool.

Nur das Handwerk gehört nicht mehr dazu. Denn verschämt, fast schon, als müsste dieser dunkle Fleck aus seiner Helden-Biografie getilgt werden, heißt es bei Nintendo, Mario habe „anscheinend tatsächlich vor langer Zeit als Klempner gearbeitet“. Böswillig kann man darin einen Affront gegen das Handwerk sehen – oder man vermutet einfach, dass Mario sich endlich ehrlich macht. Schließlich ist er schon seit Ewigkeiten nicht mehr mit Rohrzange gesehen worden.

Dazu kommt: Goldenen Boden hatte das Handwerk für Super Mario sowieso nie. Warum sonst rennt, springt und fährt der Italiener seit fast 40 Jahren wie angestochen durch Hunderte Computerspiele-Level, um Goldmünzen einzusammeln?

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07.09.2017, 06:00 Uhr
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