Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Zeitung: Weniger Flüchtlinge kommen nach Baden-Württemberg

Deutlich weniger Flüchtlinge als in der Vergangenheit sind in den letzten Monaten nach Baden-Württemberg gekommen.

06.07.2018

Von dpa/lsw

Thomas Strobl, Vize-Parteivorsitzender der CDU im Bund, und Innenminister in Baden Württemberg. Foto: Michael Kappeler/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Das schreiben die «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag) unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums. Demnach wurden im ersten Halbjahr 5600 Neuankömmlinge registriert. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 7300 Flüchtlinge, im ersten Halbjahr 2016 rund 23 000. «Auf diesen Zahlen dürfen wir uns freilich nicht ausruhen», sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU). Unter anderem müssten falsche Anreize weiter reduziert werden, die Menschen nach Deutschland ziehen.

Strobl plädiert in der Zeitung dafür, Sachleistungen auf ein absolutes Minimum zu kürzen - beispielsweise dann, wenn Flüchtlinge nur deswegen nicht abgeschoben werden könnten, weil sie nicht bei der Beschaffung ihrer Papiere mitwirkten oder die Behörden über ihre Identität täuschten.

Zum Artikel

Erstellt:
6. Juli 2018, 07:03 Uhr
Aktualisiert:
6. Juli 2018, 05:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Juli 2018, 05:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen?
Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+