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Stuttgart

Zahl der Tuberkulose-Fälle im Südwesten geht etwas zurück

Die Zahl der Tuberkulose-Fälle im Südwesten ist im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge etwas zurückgegangen.

05.02.2018

Von dpa/lsw

Ein Arzt zeigt auf das Röntgenbild einer Lunge. Foto: Silas Stein/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Wie die «Stuttgarter Nachrichten» (Montag) unter Berufung aus das Sozialministerium berichteten, wurden dem Landesgesundheitsamt 784 Erkrankungen im Jahr 2017 gemeldet. Im Jahr davor hatte die Behörde demnach noch 813 Fälle registriert. Eine Übertragung der Tuberkulose findet nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) über Tröpfchen in der Luft statt. Erkrankte leiden unter Kraftlosigkeit, Nachtschweiß, Gewichtsabnahme oder anhaltendem Husten.

Mit dem Zuzug vieler Flüchtlinge war die Zahl der Erkrankungen von 2014 an im Südwesten zuvor kontinuierlich gestiegen. Betroffene sind laut Regierungspräsidium großteils Menschen aus Herkunftsländern, in denen die Tuberkulose häufig auftritt. Dazu gehören demnach osteuropäische und auch einige afrikanische Länder.

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Erstellt:
5. Februar 2018, 10:49 Uhr
Aktualisiert:
5. Februar 2018, 08:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. Februar 2018, 08:40 Uhr

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