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Mannheim

XXXL-Betriebsrat will vor das Landesarbeitsgericht ziehen

Im Streit um die überraschende Freistellung von Mitarbeitern einer Möbelhaus-Kette in Mannheim will der Betriebsrat nach der Niederlage vor dem Arbeitsgericht in die nächste Instanz gehen.

18.02.2016

Von dpa/lsw

Mannheim. Beim Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg sollen Rechtsmittel eingelegt werden, teilte Verdi-Sekretär Stephan Weis-Will am Donnerstag mit. Das Arbeitsgericht hatte unter anderem einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgelehnt. Das Unternehmen hatte fast 100 Mitarbeiter ohne Vorwarnung Anfang Februar nicht mehr an ihren Arbeitsplatz gelassen und freigestellt.

Die XXXL-Gruppe mit Sitz in Würzburg hatte ihr Vorgehen mit schwachen Leistungen der betroffenen Abteilung begründet. Mit dem Betriebsrat sei man bereits Monate vor den umstrittenen Maßnahmen im Gespräch gewesen. Die XXXL-Gruppe will die Auftragsbearbeitung von Mannheim nach Würzburg verlagern. Das Unternehmen ist in Deutschland mit 37 Einrichtungshäusern und mehr als 10 500 Mitarbeitern vertreten.

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Erstellt:
18. Februar 2016, 14:30 Uhr
Aktualisiert:
18. Februar 2016, 12:15 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. Februar 2016, 12:15 Uhr

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