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Stuttgart

Wolf (CDU) will Hausarrest für kriminelle Flüchtlinge

CDU-Fraktionschef Guido Wolf hat strengere Regeln für kriminelle Flüchtlinge gefordert.

14.02.2016

Von dpa/lsw

Stuttgart. «Spätestens wenn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet ist, muss der Aufenthaltsradius geprüft und erforderlichenfalls durch strenge Auflagen engstens begrenzt werden», sagte der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). Dazu gehöre auch eine «Art Hausarrest für gefährliche Personen». Zudem müssten Barvermögen und Fahrtickets sichergestellt werden.

Zuletzt waren 77 auffällig gewordene Flüchtlinge von der Polizei aus der Erstaufnahmestelle Ellwangen geholt und in eine zentrale Unterkunft nach Stuttgart gebracht worden. Dort sind 42 von ihnen nun nicht mehr anzutreffen und spurlos verschwunden. «Wenn von den 77 in der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen als Gewalttäter und Diebe aufgefallenen Flüchtlingen inzwischen über die Hälfte untergetaucht ist, ist das ein erneutes Versagen der grün-roten Flüchtlingspolitik», kritisierte Wolf.

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Erstellt:
14. Februar 2016, 17:29 Uhr
Aktualisiert:
14. Februar 2016, 17:15 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Februar 2016, 17:15 Uhr

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