Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Tübingen · Kriegskindheit

„Wir waren ziemlich abgebrüht“

Karin Dohmen aus Tübingen war ein unerschrockenes Mädchen aus sozialdemokratischem Elternhaus, das viel beobachtete und sich schon früh an den Anblick von Leichen gewöhnen musste.

19.08.2019

Von Susanne Mutschler

Es ist Krieg, womöglich muss der Vater einrücken“, mit diesen Worten wurde die Erstklässlerin Karin von ihrer weinenden Mutter Dora Schulze und ihrer Großmutter Minna Henkel im September 1939 von der Schule abgeholt. Mit dem Wort Krieg verband das kleine Mädchen wenig mehr als das eiserne Kreuz, das ihr Großvater besaß. Aber sie wusste, dass ihr Vater bei der Wehrmacht war. Wilhelm Schulze, Studi...

97% des Artikels sind noch verdeckt.

Um kostenpflichtige Inhalte zu nutzen, haben Sie folgende Möglichkeiten.

Zum Artikel

Erstellt:
19. August 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
19. August 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. August 2019, 01:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+