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Kriegskindheit in Rottenburg

„Wir haben das beste draus gemacht“

Der Rottenburger Jörg Kuhn erlebte den Zweiten Weltkrieg mit der Unbekümmertheit eines Kindes. Nach dem Krieg benutzte der 1936 Geborene eine Kartentasche der Wehrmacht als Schultasche.

11.01.2019

Von Dunja Bernhard

Die ganze Ausstattung für die Grundschule habe dort hinein gepasst, erzählt Jörg Kuhn. Die grüne Stofftasche, die nicht größer als ein Taschenbuch ist, diente Wehrmachtsoldaten zur Kartenaufbewahrung.Kuhn, der seit 1952 in Rottenburg lebt, ist in Tübingen aufgewachsen. Nach Kriegsende, berichtet er, seien die Kasernen nicht mehr bewacht worden. Die Menschen holten alles heraus, was sie gebrauchen...

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Erstellt:
11. Januar 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
11. Januar 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2019, 01:00 Uhr

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