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Stuttgart

Wilhelma bezweifelt Attacke durch einen Pfau

Mehrere Pfauen bewegen sich in der Wilhelma frei über das Gelände. Normalerweise ist das kein Problem, doch im Juli gab es einen Vorfall mit einem der Tiere.

10.10.2018

Von PATRICK VETTER

Pfauen sind laut des Wilhelma-Sprechers nicht aggressiv. Foto: Wilhelma Stuttgart

Stuttgart. Ein kleiner Junge, der den Zoo mit seinen Eltern besuchte, wurde von einem Pfau mit seinen Krallen am Kopf verletzt und blutete daraufhin stark.

Die Familie fordert nun Schadensersatz von der Wilhelma und die Versicherung des Zoos prüft den Fall. Es sei zu dem Zeitpunkt des Unfalls kein Mitarbeiter der Wilhelma zugegen gewesen und es sei nicht bekannt, welcher der rund zwölf Pfauen den Jungen verletzte, so Harald Knitter, Pressesprecher der Wilhelma.

„Es gibt keinen Anlass für uns von einem Pfauenangriff auszugehen“, sagt Knitter und erklärt, es gebe keinen dokumentierten Fall eines aggressiven Pfaus in der Wilhelma. Allerdings sei es möglich, dass ein Pfau, wenn er nicht zu Fuß fliehen kann, beim Fluchtversuch gegen einen Besucher flattere. Besucher, die die Wege nicht verließen, seien keiner Gefahr ausgesetzt. Die Arbeit im zoologischen Garten und mit den Pfauen ändere sich durch den Vorfall nicht. Patrick Vetter

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Erstellt:
10. Oktober 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
10. Oktober 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2018, 06:00 Uhr

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