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Wildschweine in Tübingen


Das hat er nun davon, der Keiler aus dem Käsenbachtal. Hätte er nur mal nicht in den Gärten auf der Wanne so viel Ungemach angerichtet. Obwohl: Keiner weiß ja wirklich, ob genau jener Keiler der Unhold war, der da am Donnerstagabend in der Sitzungspause vom Gemeinderat und der Stadtverwaltung verspeist wurde. Sicher ist nur: Das Tier war im Käsenbachtal gewesen.

Bernd Gugel hat seine Spontanität nicht bereut. Der Grünen-Stadtrat erfuhr im Gemeinderat von der geplanten Jagd auf Wildschweine im Käsenbachtal und fragte nach, ob man die erlegten Schwarzkittel auch zum Verzehr kaufen könne – und OB Boris Palmer forderte ihn zum öffentlichen Wildschweinessen auf. weiterlesen

Gartenbesitzer auf der Wanne haben ein Problem: Immer wieder kommen Wildschweine und pflügen die mühe- und liebevoll angelegten Privatparks um.

Zirka 40 Betroffene kamen zusammen, um sich über die Wildsauplage auszutauschen. Sie gründeten die Initiative „Keine Wildschweine im Wohngebiet!“

Jürgen Schneider ist Wildtierbeauftragter des Landkreises Tübingen. Der Förster wirbt um mehr Demut vor der Natur und warnt in der Diskussion um Wölfe und Wildschweine vor Schnellschüssen.

Wilde Tiere wagen sich immer weiter vor in bewohnte Gebiete, verunsichern und schädigen die Bewohner. Die Stadt Tübingen sieht wenig Chancen, den Vormarsch zu stoppen, und empfiehlt Zäune und Gelassenheit.

Ein aus Afrika eingeschleppter Erreger bedroht die Schweinebestände Europas. Zuerst in Georgien ausgebrochen, kommt er Deutschland immer näher.

Mastbetriebe sind wegen der Afrikanischen Schweinepest in Gefahr. Der Bauernverband fordert, die meisten Wildschweine abzuschießen. Menschen und Haustiere sind nicht betroffen. weiterlesen