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Mannheim

«Wie umgehen mit «Reichsbürgern»?»: Diskussion in Mannheim

Die Szene der sogenannten Reichsbürger und Selbstverwalter gerät zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit.

28.11.2017

Von dpa/lsw

Mann hält Heft mit Aufdruck «Deutsches Reich Reisepass» in der Hand. Foto: Patrick Seeger/Archiv dpa/lsw

Mannheim. Heute diskutieren Experten in Mannheim mit dem Titel «Wie umgehen mit «Reichsbürgern»?» über das Thema. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Beate Bube, Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg, sowie der Politologe Jan Rathje von der Amadeu Antonio Stiftung.

Nach Angaben der Behörden liegt die Zahl der im Südwesten erfassten Reichsbürger aktuell bei etwa 2200 Menschen. Sie erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an und behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Sie sprechen Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab. Sogenannte Selbstverwalter lehnen staatliche Bevormundung ab und sind Sicherheitsbehörden zufolge teilweise bereit, ihre Autonomie mit Waffengewalt zu verteidigen.

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Erstellt:
28. November 2017, 07:15 Uhr
Aktualisiert:
28. November 2017, 01:20 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. November 2017, 01:20 Uhr

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