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Marktforschung

Wie kann man Fahrverbote vermeiden?

Zweite Bürgerumfrage der Region dreht sich um drängende Themen wie Verkehr und Wohnungsbau.

14.02.2018

Von EB

Stuttgart. Der Verband Region Stuttgart (VRS) startet in diesem Jahr seine zweite Bürgerumfrage. 2013 hatte er das erste Mal in Zusammenarbeit mit einem Marktforschungsinstitut eine regionale Umfrage durchgeführt. In der Folge entschied man, die Bürger alle fünf Jahre, jeweils vor anstehenden Regionalwahlen, zu Wort kommen zu lassen, so dass die Regionalräte ein Gefühl dafür entwickeln, welche Themen den Bürgern auf den Nägeln brennen. Der VRS besitzt als einziger Regionalverband in Baden-Württemberg eine gewählte Regionalversammlung.

Stattfinden soll die Umfrage in den Monaten Juni und Juli. Mindestens 1300 Menschen aus der Region werden telefonisch befragt. Ab September sollen die Ergebnisse dann den politischen Gremien präsentiert werden. Thematisch wird sich die Befragung an jener von 2013 orientieren, um eine Entwicklung zu beschreiben und Vergleichbarkeit herzustellen. Seinerzeit wurden 44 Fragen zu sechs verschiedenen Komplexen gestellt: die wichtigsten Probleme und die Lebensqualität in der sowie die Verbundenheit mit der Region. Außerdem klopften die Marktforscher ab, was die Leute über den VRS und seine Aufgaben wussten und holten sich eine Einschätzung über die Themen ÖPNV, Energie und Einkaufen sowie den Umgang mit freien Flächen.

Darüber hinaus will der VRS heuer drei neue Aspekte einbringen: Mit welchen Maßnahmen könnte drohenden Fahrverboten begegnet werden? Was müsste getan werden, um mehr Wohnraum zu schaffen? Und: Ist ein weiterer Breitbandausbau erforderlich? dl

Zum Dossier: Ticketfreier ÖPNV

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Erstellt:
14. Februar 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
14. Februar 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Februar 2018, 06:00 Uhr

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