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Kassensturz in Hockenheim

Wie geht's weiter?

Begeisterung für die Formel 1? Schon am Samstag war sie dann doch zu spüren in Hockenheim.

01.08.2016
  • DPA

Hockenheim. Nico Rosberg wetzte in seinem Mercedes durch das Motodrom, sicherte sich im spannenden Qualifying die Pole Position, und auf den ordentlich besetzten Tribünen wurde es laut. „Ich habe gesehen und gehört, dass alle gejubelt haben“, sagte Rosberg später, „diese Unterstützung ist etwas Besonderes.“ Der Große Preis am Wochenende, das wurde relativ früh klar, war kein erneuter Tiefpunkt, kein echter Rückschlag im Kampf um die Zukunft der Formel 1 in Deutschland – ob Rosberg, Sebastian Vettel und Co. sich auf weitere Heimrennen freuen dürfen, ist dennoch weiterhin unklar.

Die mit Blick auf die vergangenen Jahre ambitionierte Zahl von 60 000 Zuschauern hatten die Veranstalter angepeilt, um erneute Verluste durch die Formel 1 zu vermeiden. Letztlich wurde diese Marke knapp verfehlt, 57 000 Zuschauer kamen nach offiziellen Angaben am Sonntag zum Rennen, das waren immerhin mehr als 2014 (52 000) und 2012 (54 000).

Ob das nun reicht, um zumindest das Rennen im letzten Vertragsjahr 2018 zu sichern, wird wohl erst klar sein, wenn die Abrechnung abgeschlossen ist. Denn die Kalkulationen sind seit Jahren auf Kante genäht. Das Problem sind die hohen Antrittsgagen, die Ecclestone und der Rechteinhaber CVC verlangen.Von 12 Millionen Euro für den deutschen Grand Prix ist die Rede.

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01.08.2016, 06:00 Uhr
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