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Stuttgart

Wenig Feinstaub zum Ende der Alarmsaison in Stuttgart

Die dritte Feinstaubalarm-Saison in Stuttgart ist vorbei - und auch am Ende ist die Belastung im Talkessel gering geblieben.

16.04.2018

Von dpa/lsw

In Stuttgart ist die Feinstaub-Belastung momentan gering. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Am Sonntag, dem letzten Tag des Alarms, lagen die Werte am Hotspot Neckartor mit 23 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft im Tagesmittel deutlich unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm, wie aus Daten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg vom Montag hervorging. Bereits seit knapp einer Woche hatte die Behörde dort keine Überschreitung des kritischen Wertes verzeichnet.

Nach Angaben der Stadt wurden am Neckartor an 17 Tagen in diesem Jahr Werte über der Grenze gemessen. Zur gleichen Zeit vor einem Jahr waren es bereits 35.

Der Alarm wird zwischen Mitte Oktober und Mitte April ausgerufen, wenn Meteorologen über mehrere Tage einen geringen Luftaustausch voraussagen und Schadstoffe nicht abziehen können. Autofahrer werden dann gebeten, den Wagen stehen zu lassen. Zudem müssen Kamine, die nur der Gemütlichkeit dienen, aus bleiben.

Da im Sommerhalbjahr wetterbedingt keine extrem hohe Belastung mit gesundheitsschädlichem Feinstaub in der Stadt zu erwarten ist, pausiert der Alarm bis zum 15. Oktober.

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Erstellt:
16. April 2018, 14:29 Uhr
Aktualisiert:
16. April 2018, 12:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. April 2018, 12:30 Uhr

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