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Kommentar Kriminalstatistik

Wehrhafter Staat

Natürlich muss man die aktuelle Verbrechensstatistik differenziert betrachten. Und selbstverständlich macht es besorgt, wenn bei deutlich weniger Straftaten, die Zahl der Drogendelikte und Morde steigt. Aber ein Rückgang bei Einbrüchen um fast 25 Prozent innerhalb eines Jahres oder um 12 Prozent bei Diebstählen darf man mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen.

23.04.2018

Von ANDRE BOCHOW

Berlin. So schlimm jeder einzelne Fall für ist, die jüngste Statistik zeigt, dass dieses Land, anders als von einigen propagiert, keineswegs im Chaos versinkt. Auch die Gewaltkriminalität hat nicht zu, sondern leicht abgenommen. Es ist auch nicht so, dass die Migration Hunderttausender automatisch mit mehr Kriminalität verbunden ist. Die Menschen, die nach Deutschland kommen, suchen hier in der übergroßen Mehrheit Sicherheit und ein besseres Leben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wie stabil diese Trends sind, wird sich zeigen. Aber es ist ganz offensichtlich nicht so, dass der Staat dem Verbrechen wehrlos gegenübersteht. Es gibt auch Fälle von Staatsversagen, ja. Siehe der Fall Amri. Aber die Normalität ist, dass die Polizei die Bürger schützt. Offenbar immer besser.

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Erstellt:
23. April 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
23. April 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. April 2018, 06:00 Uhr

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