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Musical

Was sich die Promis vom Dschinni wünschen

Bei der Premiere von „Aladdin“ zeigen sich viele Stars begeistert von der Geschichte aus 1001 Nacht.

23.03.2019

Von DOMINIQUE LEIBBRAND

Katja Burkard war bisher selten in Stuttgart. Zwei- oder dreimal, schätzt sie. Foto: Caroline Holowiecki

Stuttgart. Wenn in Stuttgart Musicals Premiere feiern, dann kommen Stars, Sternchen und Lokalprominenz, um mitzufeiern. Das war bei „Aladdin“ im Stage-Apollo-Theater nicht anders. Ob Schauspieler Hardy Krüger jr. , Sängerin Cassandra Steen oder die Ex-Sportler Timo Hildebrand und Regina Halmich : Zahlreiche Gäste rieben auf dem roten Teppich an der Wunderlampe des Flaschengeistes Dschinni.

Was wünscht man sich, wenn man schon alles hat? Die Antwort fiel fast überall aus wie bei Moderator Ralph Morgenstern : „Gesundheit. Den Rest kann man kaufen.“ Der Tatort-Kommissar Richy Müller hatten ebenso bescheidene Wünsche: „Dass sich alle vertragen. Dann wäre vieles einfacher“, sagte er, schob aber nach: „Die Welt muss wohl kompliziert sein.“ Kollegin Astrid M. Fünderich („Soko Stuttgart“), mit schweren Stiefeln auf dem roten Teppich, hätte indes gern mehr Zeit, „einen 36-Stunden-Tag“, denn dann würde sie sich Wunsch Nummer zwei erfüllen: einen Hund. Rasse? Egal. „Überkniehoch.“

Ein seltener Gast in Stuttgart ist Moderatorin Katja Burkard („Punkt 12“). „Ich war zwei-, dreimal hier. Ich hatte ganz vergessen, wie viele Berge es hier gibt“, sagte sie, gekleidet in Pink. Vom Flaschengeist wünschte sie ihrer Tochter alles Gute zum Abi.

Da hatte sie etwas mit Sängerin Patricia Kelly („Kelly Family“) gemeinsam. Auch ihr ältester Sohn muss sich dieser Tage durch die Prüfungen quälen. Sie schien wie viele Gäste mit den Geschichten aus 1001 Nacht vertraut, Aladdin sei ein Teil ihrer Kindheit: „Ich freue mich auf die Prinzessin. Ich habe mir immer gewünscht, ich wäre sie.“ Auch Sänger Roland Bless (Ex-„Pur“), in Begleitung seines 18-jährigen Sohnes Etienne, erzählte, früher aus den orientalischen Märchen vorgelesen zu haben – und dabei eingeschlafen zu sein. „Es ist oft später geworden“, sagte er lachend.

Eilig hatten es auf dem roten Teppich Show-Urgestein Frank Elstner samt Frau und Tochter. „Wenn ein fliegender Teppich hergeflogen wäre, hätte ich ihn gern genommen“, sagte er im Vorbeihuschen. Doch statt schwebender Bodenbeläge hatten die Gäste dann doch auf PS-Starkes gesetzt. Sänger Gil Ofarim war mit seinem „Stuttgarter Auto“ gekommen: einem Porsche Macan S. Und VfB-Torwart Ron-Robert Zieler , der sich mit seiner Frau als Musical-Fan outete, sagte nur ein Wort: „Hauptsponsor.“ Caroline Holowiecki

Frank Elstner hatte es auf dem Roten Teppich eilig. Er war mit Familie da. Foto: Fotos: C. Holowiecki

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Erstellt:
23. März 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
23. März 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. März 2019, 06:00 Uhr

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