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Karlsruhe

Warnstreik in Energiewirtschaft: 5000 bei Kundgebung

Rund 5000 Beschäftigte der privaten Energiewirtschaft in Baden-Württemberg haben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi an einem Warnstreik und einer Kundgebung teilgenommen.

05.02.2018

Von dpa/lsw

Beschäftigte der privaten Energiewirtschaft Baden-Württemberg demonstrieren. Foto: Uli Deck dpa/lsw

Karlsruhe. Sie versammelten sich am Montag vor der Zentrale des Energiekonzerns EnBW in Karlsruhe. Auf Transparenten war zu lesen «Rück die Kohle raus» oder «Wir sind es wert». Am Mittag habe die dritte Runde der Tarifverhandlungen für die rund 17 000 Beschäftigten begonnen, sagte Verdi-Verhandlungsführer Stefan Hamm.

Die Gewerkschaft fordert 5,9 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von einem Jahr. Bisher haben die Arbeitgeber Hamms Angaben zufolge 2,3 Prozent mit 15 Monaten Laufzeit und weitere 1,5 Prozent für die folgenden 9 Monate angeboten. Von der Arbeitgeberseite gebe es während der laufenden Verhandlungen keine Stellungnahme, sagte der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands der Elektrizitätswerke Baden-Württemberg, Jobst-Hubertus Bauer.

Beschäftigte der privaten Energiewirtschaft Baden-Württemberg demonstrieren. Foto: Uli Deck dpa/lsw

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Erstellt:
5. Februar 2018, 07:22 Uhr
Aktualisiert:
5. Februar 2018, 15:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. Februar 2018, 15:10 Uhr

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