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Stuttgart

Warnstreik bei Porsche und Daimler im Metall-Tarifkonflikt

Am Freitag treten landesweit erneut Tausende Metaller im Südwesten in den Ausstand.

02.02.2018

Von dpa/lsw

Ein Daimler-Mitarbeiter beim IG-Metall Warnstreik. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Wie die Gewerkschaft IG Metall mitteilte, zielen die 24-stündigen Warnstreiks dabei vornehmlich auf die Autobauer Daimler und Porsche. Dort begannen die Warnstreiks bereits am Donnerstagabend zum Start der Nachtschicht um 22 Uhr. «Im Daimler-Werk in Sindelfingen sind alle Zufahrtstore mit Streikposten besetzt», sagte Rebekka Henschel, Sprecherin der IG Metall Stuttgart am Freitagmorgen.

In den Daimler-Werken Untertürkheim und Sindelfingen sowie im Porsche-Werk Zuffenhausen habe sich die komplette Nachtschicht an dem Warnstreik beteiligt, sagte Henschel. Insgesamt hätten damit an den drei Produktionsstandorten in der Nachtschicht rund 3600 Metaller ihre Arbeit ruhen lassen.

Am Freitag, dem letzten Tag der dreitägigen Warnstreikwelle, erwartet die IG Metall bundesweit eine Rekordbeteiligung von bis zu 300 000 Metallern. Im möglichen Pilotbezirk Baden-Württemberg wollen die Tarifparteien frühestens am Montag zu neuen Gesprächen zusammenkommen.

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Erstellt:
2. Februar 2018, 10:12 Uhr
Aktualisiert:
2. Februar 2018, 08:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2018, 08:10 Uhr

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