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Wann und wie der Schatz gehoben wird, ist unklar

08.12.2015
  • SWP

Die "San José" ist bereits 1708 gesunken. Warum wurde das Wrack erst jetzt entdeckt? Auf dem Grund der Karibik liegen zahlreiche Wracks aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sie gingen in Stürmen unter oder wurden von gegnerischen Kriegsschiffen versenkt. Zu der Zeit kämpften Spanier, Briten und Franzosen um die Kontrolle in der Region. Außerdem machten Piraten die Gewässer unsicher. Die genauen Koordinaten untergegangener Schiffe sind meistens nicht bekannt. Schatzsucher und Historiker können sich nur auf historische Aufzeichnungen stützen.

Wann wird der Milliardenschatz gehoben? Das könnte noch Jahre dauern - wenn er überhaupt existiert. Bisher haben sich die Forscher der Fundstelle nur mit einer Unterwasserdrohne genähert und Aufnahmen von Kanonen und Gefäßen gemacht. Ob es den Schatz im Wert von 3 bis 17 Milliarden US-Dollar wirklich gibt, ist unklar.

Wem gehört das Wrack? Das ist umstritten. Der kolumbianische Staat beansprucht all jene Fundstücke für sich, die er als kulturelles Erbe der Nation ansieht. Was nicht unter das Kulturerbe fällt, kann laut Gesetz bis zu 50 Prozent an Dritte vergeben werden. Damit könnte Kolumbien beispielsweise die Privatfirma entlohnen, die bei der Suche geholfen hat. Aber auch Spanien als Herkunftsland der "San José", Peru, woher ein Großteil des Schatzes stammt, und Panama, von wo das Schiff zu seiner letzten Fahrt aufbrach, könnten Ansprüche anmelden. dpa

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08.12.2015, 08:30 Uhr
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