Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Wahlabend


Im neuen Bundestag wird nichts mehr sein wie bisher. Schon im Wahlkampf war zu spüren, dass die Hemmschwellen sinken, dass der Ton ruppiger wird, demokratische Sitten verrohen. Der AfD gelang es, die politische Debatte nach rechts zu verschieben, die Unionsparteien vor sich her zu treiben und manche asylpolitische Kehrtwende zu erzwingen. weiterlesen

Widmann-Mauz von der CDU ist nicht zufrieden, Rosemann und die SPD wollen in die Opposition, die Grünen vielleicht in die Regierung (nach harten Verhandlungen), bei der FDP ist man ein bisschen gerührt und bei der Linken nur ein bisschen erfreut. Unsere Berichte von den lokalen . weiterlesen

Die Große Koalition hat auch an der Steinlach an Vertrauen eingebüßt: Die Union verliert zweistellig, die Sozialdemokraten 3,9 Prozent. Die AfD kommt auf 11,7 Prozent.

„Sehr erleichtert“ zeigte sich der Grünen-Politiker Boris Palmer am Abend über das Abschneiden seiner Partei im Bund, vor allem aber im Wahlkreis und in der Stadt Tübingen. weiterlesen

Baden-Württembergs FDP-Landeschef Michael Theurer hat sich verhalten zu einer möglichen «Jamaika»-Koalition seiner Partei auf Bundesebene mit der Union und den Grünen geäußert. weiterlesen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat erneut das Direktmandat in seinem Wahlkreis Offenburg gewonnen - aber im Vergleich zu früheren Urnengängen an Zustimmung verloren. weiterlesen

Baden-Württembergs SPD-Landeschefin Leni Breymaier sieht ihre Partei nach der Bundestagswahl ganz klar auf der Berliner Oppositionsbank. weiterlesen

Etwa 198 500 Menschen sind im Wahlkreis Tübingen aufgerufen, über die Zusammensetzung des künftigen Bundestags zu entscheiden. Viele haben ihre Stimme schon abgegeben. Die anderen haben bis Sonntagabend, 18 Uhr, Zeit.

Sie leide am Personal der Partei, sagte eine Rentnerin und AfD-Anhängerin nach dem TAGBLATT-Podium zur Bundestagswahl. Dubravko Mandic hatte zuvor mehr als zwei Stunden lang die AfD von heute verkörpert: ungehobelt im Auftreten, völkisch in der Gesinnung und ohne Antworten auf Sachfragen. weiterlesen