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Dußlingen · ÖPNV

Der Wabenwechsel würde teurer als gedacht

Dußlingen auf die Naldo-Wabengrenze? Das würde Stand jetzt wohl kostspieliger als gedacht.

12.07.2019

Von Eike Freese

Rund 20 000 Euro jährlich kostet es Gesamt-Herrenberg, wenn es künftig auch Naldo-Gebiet wird, während der Rottenburger Teilort Ergenzingen zusätzlich zum Verkehrsverbund Stuttgart gehört (siehe Rottenburger Seiten). Durchaus günstig ist das, weshalb Dußlingens Bürgermeister Thomas Hölsch im Ausschuss des Kreistags sein Unverständnis darüber äußerste, warum andererseits der ersehnte Wechsel Dußlingens auf die Naldo-Wabengrenze so teuer werden könnte: Von einem sechsstelligen Betrag sei nämlich inzwischen die Rede, so Hölsch am Rande der Sitzung. Zuvor waren stets Zahlen im unteren fünfstelligen Bereich im Gespräch gewesen.

Ausschuss-Mitglieder wie der Grünen-Verkehrsexperte Gert Hickmann wiesen darauf hin, dass es eben einen Unterschied mache, ob es um eine Verbund-Ergänzung gehe oder den Sprung auf eine Waben-Grenze innerhalb des Naldo-Gebiets. Hölsch erwiderte, dass ein Platz auf der Wabengrenze nicht nur ein Minus, sondern eben auch mehr Kunden und ökologisch-ökonomische Vorteile generieren könne. Er bitte im aktuellen Verfahren intensiv zu prüfen, so Hölsch, ob Dußlingen nicht „über Gebühr zu bezahlen“ habe.

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Erstellt:
12. Juli 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Juli 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Juli 2019, 01:00 Uhr

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