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Literatur mit der Schere

Vorm Spiegel geschrieben

Sie arbeiten so dicht am Kopf der anderen, warum dann nicht auch mal in den eigenen gucken lassen? Zwei Tübinger Frisöre erzählen Geschichten – nicht nur im Salon, sondern auch im Buch.

03.03.2017

Von Ulla Steuernagel

Von Frisören wird erwartet, dass sie waschen, schneiden – und reden. Aber schreiben? Das geht, scheint’s, so gut wie Locken auf der Glatze drehen, wenn man ohnehin auf halber Strecke zum Multitalent unterwegs ist. In Tübingen sind es nun schon zwei Frisöre, die Bücher veröffentlicht haben. Der eine, Andreas „Andi“ Sebastian Ehrle (Lustnauer Salon „Déjà vue“) hat schon häufig von sich reden gemach...

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Erstellt:
3. März 2017, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
3. März 2017, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. März 2017, 01:00 Uhr

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