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Kommentar Überfluss

Vorbilder gesucht

Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Besonders deutlich zeigt sich das bei unserem Umgang mit Nahrungsmitteln. Es fängt bei Schulkindern an, die ihr zweites Frühstück in die Tonne werfen, und hört noch lange nicht auf bei Erwachsenen, die sich den Teller zu voll geladen haben und die Essenreste deshalb im Mülleimer verschwinden lassen.

21.04.2018
  • MICHAEL GABEL

Berlin. Die gute Nachricht beim Bericht des WWF ist: Auf der Ebene der Bundesländer wird bereits eine Menge getan, um das Problem in den Griff zu bekommen. Aber richtig ist auch: Wenn der Bund sich nicht stärker des Problems annimmt, wird das Ziel, bis 2030 deutschlandweit die Hälfte weniger wegzuwerfen, nicht erreicht.

Deshalb hat die Umweltorganisation recht, wenn sie eine Koordinierungsstelle fordert. Sie müsste Projekte untersuchen – und die Vorbilder zur Nachahmung empfehlen. Aber vor allem müsste sie einen Maßnahmen- und Zeitplan aufstellen, damit das 2030er-Ziel auch wirklich erreicht wird.

Die Länder dürfen sich aber nicht aus der Verantwortung nehmen. Ihr Beitrag bleibt wichtig – was übrigens auch für jeden einzelnen Verbraucher gilt. Denn die Rechnung ist simpel: Halb so viele weggeworfene Nahrungsmittel in ganz Deutschland heißt halb so viele in jedem Mülleimer. Eigentlich könnte jeder bei sich heute noch damit anfangen.

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21.04.2018, 06:00 Uhr
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