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Nur auf einem B27-Teilstück darf (noch) schneller gefahren werden

Von Tübingen nach Stuttgart mit maximal 120

Noch vor wenigen Wochen konnten Autofahrer/innen auf Teilstrecken der B 27 nach Stuttgart und B 28 nach Reutlingen aufs Pedal treten. Da galt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Das ist bald ganz vorbei.

19.03.2013

Von Manfred Hantke

Tübingen. Denn das Verkehrsministerium, die beteiligten Regierungspräsidien und die Landratsämter zogen alle an einem Strang und reduzierten die Geschwindigkeit auf beiden Bundesstraßen auf maximal 120 Kilometer pro Stunde, sagt Dieter Braun, Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr beim Landratsamt Tübingen.

Schneller darf derzeit nur noch auf der B 27 gefahren werden, und zwar auf einem kleinen Stück von etwa drei Kilometern hinter der Aichtalbrücke (von Stuttgart aus gesehen) in Richtung Tübingen. Aber nicht mehr lange, wie Braun sagt. Auch dort wird bald das Esslinger Landratsamt das 120er-Schild aufstellen. Hauptgrund der Reduzierung laut Braun: Die Standstreifen auf der B 27 seien nicht breit genug für Lkw. Wenn die mal liegen bleiben, werde es recht eng und gefährlich.

Doch nicht nur die B 27 haben die Verkehrsplaner entschleunigt. Auch die B 28 von Tübingen nach Reutlingen sowie in entgegengesetzter Richtung haben sie auf 120 Stundenkilometer gedrosselt. Die hat nämlich gar keine Standstreifen, sagt Braun.

Tempo 120 bald überall auf der B27.

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Erstellt:
19. März 2013, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
19. März 2013, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. März 2013, 12:00 Uhr

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