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Vollmann: „Ärgerliche Situation“
Aalens Trainer Peter Vollmann möchte den Punktabzug nicht akzeptieren. Foto: Langer / Eibner-Pressefoto
3. Liga

Vollmann: „Ärgerliche Situation“

Der VfR Aalen, der mit 1:2 bei Preußen Münster unterlag, will den Punktabzug vor dem DFB-Präsidium anfechten.

27.03.2017
  • DG

Münster/Großaspach. Nach drei Siegen in Serie hat der VfR Aalen in der dritten Fußball-Liga mit dem 1:2 bei Preußen Münster den zweiten Rückschlag innerhalb von 24 Stunden hinnehmen müssen. Einen Tag zuvor hatte bekanntlich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auch nach der Anhörung einer Vereinsdelegation den Einspruch des VfR gegen den nun immer noch nicht rechtskräftigen Neun-Punkte-Abzug wegen dem Insolvenzantrag zurückgewiesen. „Mich ärgert die Situation extrem, weil die Mannschaft das nicht verdient hat. Wir haben die Punkte schließlich geholt. Sonst muss man auch immer Geld bezahlen bei solchen Dingen“, sagte Aalens Trainer Peter Vollmann. Bei neun Zählern weniger auf dem Konto beträgt die Luft zu den Abstiegsrängen gerade einmal noch vier Punkte.

Die Flinte haben die Klubverantwortlichen aber noch nicht ins Korn geworfen. Die Aalener legen nun vor dem DFB-Präsidium, der nächsthöheren Instanz, Widerspruch ein. Zumal die Liquidität in dieser Spielzeit auf jeden Fall gesichert ist. Nicht von ungefähr hat Mannschaftskapitän und Torwart Daniel Bernhardt in dieser Woche mit seiner Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2021 ein Zeichen gesetzt. „Ich sehe, dass wir eine Mannschaft haben, die nie aufgibt“, meinte er nach der Niederlage in Münster.

Die SG Sonnenhof Großaspach musste beim 1:2 gegen den FSV Zwickau, die beste Rückrundenmannschaft der Liga, die erste Heimniederlage 2017 einstecken. Der 2:0-Erfolg am vergangenen Mittwoch im Nachholspiel gegen den DFB-Pokalschreck SF Lotte schien zu viel Körner gekostet zu haben. „Der Substanzverlust aus dem Spiel gegen Lotte war scheinbar größer als gedacht. Die mentale und körperliche Frische hat gefehlt. Den Schwung, den wir vom Mittwoch mitnehmen wollten, ist leider verflogen“, bilanzierte ein enttäuschter Großaspacher Trainer Oliver Zapel. „Ich habe nicht viel Positives erkennen können.“ dg

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27.03.2017, 06:00 Uhr
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